• 06.03.2012, 12:58:05
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Grüne Josefstadt: Kritik an ÖVP/Mickel: 130.000 Euro für Selbstdarstellung

Teure Selbstbeweihräucherung der ÖVP-Bezirksvorsteherin

Wien (OTS) - "Als die Grünen in der Josefstadt regierten, hatten
wir ein ausgeglichenes Budget", berichtet Doris Müller, Klubobfrau
der Grünen Josefstadt. Doch das Blatt hat sich gewendet: "Seit die
ÖVP regiert, steckt die Josefstadt in den roten Zahlen", so Müller.
Grund für ihre Kritik: "Der Rechnungsabschluss des ersten
Mickel-Jahres liegt vor und belegt, dass die ÖVP nicht wirtschaften
kann. Binnen eines Jahres häufte die ÖVP-Bezirksvorsteherin 200.000
Euro neue Schulden auf!"

Schwarze Selbstbeweihräucherung

Der Rechnungsabschluss 2011 ergab: die ÖVP-Bezirksvorsteherin Mickel
verdoppelte die Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit, mehr als 130.000
Euro flossen in das Eigen-Marketing. Dazu Müller: "In Zeiten von
Sparpaketen und Lohnkürzungen brauchen wir keine
Selbstbeweihräucherungen. Mit dieser Unsitte muss Schluss sein."

Müller weiter: "Das knappe Geld soll Projekte ermöglichen, von denen
die Menschen in der Josefstadt einen konkreten Nutzen haben. Etwa die
Sanierung des Kindergartens Josefstädter Straße, die Begrünung der
Zeltgasse, oder die Verbreiterung vom Gehsteig vor dem Finanzamt".

Rückfragehinweis:

Pressereferat Grüner Klub im Rathaus
   Tel.: (+43-1) 4000 - 81814
   mailto:[email protected]
   http://wien.gruene.at
   
   Grüne Josefstadt
   Klubobfrau Doris Müller
   Tel.: +43-699-1944-1510
   mailto:[email protected]
   http://josefstadt.gruene.at

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