- 04.03.2012, 13:20:45
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Leitner/Haneder: Erhöhung der Bankenabgabe darf nicht auf Bankkunden abgewälzt werden
Bankgebühren für mindestens zwei Jahre einfrieren
St. Pölten, (OTS/SPI) - Positiv steht Niederösterreichs
Konsumentenschutzreferent LHStv. Dr. Sepp Leitner der Erhöhung der
Bankenabgabe bis 2017 gegenüber. "Dass die heimischen Banken einen
Beitrag zur Bewältigung der Bankenkrise leisten müssen, war die
richtige Entscheidung. Wichtig ist es aber jetzt, dass diese
Mehrkosten für die Banken nicht sang- und klanglos auf die Kundinnen
und Kunden der Geldinstitute abgewälzt werden und damit die
Konsumentinnen und Konsumenten schuldlos wegen etwas zum Handkuss
kommen, für das sie keine Verantwortung tragen", fordert LHStv.
Leitner als begleitende Maßnahme zur befristeten Erhöhung der
Bankenabgabe, die Bankgebühren präventiv für zwei Jahre einzufrieren.
"Der Verein Pro Konsument der AKNÖ wird in Kooperation mit dem
Konsumentenschutz-Landesrat genau prüfen, ob die Banken die
Bankenabgabe in Form von höheren oder neuen Gebühren auf den Kunden
abwälzen oder nicht. Wir werden hier mit Hilfe unseres bestehenden
Bankenmonitorings sehr wachsam sein", heißt es dazu von
AKNÖ-Präsident Hermann Haneder.
(Schluss) ha
Rückfragehinweis:
SPNÖ-Landesregierungsfraktion/SPNÖ-Landtagsklub
Mag. Andreas Fiala, Pressesprecher LHStv. Dr. Sepp Leitner
Tel.: 02742/9005 DW 12794, Mobil: 06642017137
mailto:[email protected]
www.noe.spoe.at
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