Zivile Drohnen erforschen in Zukunft die Galapagos Inseln

Wien (OTS) - Die weltbekannte Luftfahrt-Universität Embry-Riddle
in Daytona Beach, Florida, entwickelt gemeinsam mit dem Nationalpark der Galapagos Inseln eine unbemannte Drohne. Ziel dieses unbemannten Flugobjekts ist die Beobachtung und der Schutz der seltenen und bedrohten Flora und Fauna dieser wunderschönen Inselgruppe im pazifischen Ozean. Dies wird nun möglich durch die Technik des österreichischen Antennen-Spezialisten PIDSO - Propagation Ideas & Solutions GmbH.

Derzeit werden die Galapagos Inseln noch von benzinbetriebenen und bemannten Flugzeugen kontrolliert. Die Umstellung auf elektrische und unbemannte Flugobjekte (UAVs) stellen eine kostengünstige und umweltschonende Alternative dar. Die geografische Entfernung zum Festland sowie die Weite der Inselgruppe selbst erfordern Antennen, die eine hohe Reichweite aufweisen können, leichtgewichtig und noch dazu meerwasserbeständig sind. Vor allem die von PIDSO speziell für UAVs konzipierten Finnen-Antennen sowie deren Tracker-Technologie werden auf den Galapagos Inseln zum Einsatz kommen.

PIDSO-CEO Dr. Christoph Kienmayer meint dazu: "Mit dieser Kooperation können wir zeigen, wie die UAV-Technologie auch für die Sache des Umweltschutzes und der Erhaltung dieser einzigartigen Natur- und Tierkulisse in Form der Galapagos Inseln dienen kann." Embry-Riddle-Projektleiter Jorge Pantoja ergänzt: "Es freut uns, mit PIDSO einen der weltweit führenden Antennenspezialisten an Board zu haben".

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