- 27.02.2012, 13:44:53
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GÖD-Landesverwaltung fordert Anrechnung der Vorleistungen
Wien (OTS) - Mit den Detailinformationen des großen Sparpaketes
ausgestattet tagte dieser Tage auch die Bundesvertretung der
GÖD-Landesverwaltung in der GÖD-Zentrale in Wien und beriet über die
Auswirkungen des Sparpaketes für die Landesdienste. Grundsätzlich
herrschte Einigkeit, dass - wie dies auch vom GÖD-Präsidium bereits
beschlossen wurde - die Maßnahmen mitgetragen werden und man
grundsätzlich eine Nulllohnrunde für das Jahr 2013 und einen sehr
geringen Abschluss für das Jahr 2014 akzeptiert.
Unter dem Vorsitz des Oberösterreichers Peter Oberlehner wurde
aber auch einstimmig beschlossen, dass die GÖD-Landesverwaltung eine
Anrechnung der Vorleistungen, die gerade in den letzten beiden Jahren
in vielen Bundesländern erbracht wurden, als eine unabdingbare
Forderung sieht, da ansonsten die Kolleginnen und Kollegen aus dem
Landesdienst zweimal zur Kasse gebeten würden. "Nur weil der Bund
erst jetzt ein Sparpaket beschließt, können doch nicht die
Mitarbeiter jener Länder, die bereits in den letzten Jahren in weiser
Voraussicht entsprechende Sparprogramme gefahren sind, dafür bestraft
werden", meint der Bundesvorsitzende der GÖD-Landesverwaltung Peter
Oberlehner und verweist darauf, dass diese Forderung auch dem
Vorsitzenden der Landeshauptleutekonferenz Landeshauptmann Mag. Franz
Voves übermittelt werde und man sehr genau in Verhandlungen darauf
achten werde, dass diese Forderung tatsächlich umgesetzt wird.
Rückfragehinweis:
Bgm. Peter Oberlehner
Bundesvorsitzender GÖD-Landesverwaltung
Tel.: 0664/4435211
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