- 24.02.2012, 11:50:56
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VCÖ-Studie: In Österreichs Städten gibt es starken Mobilitätswandel
VCÖ: S-Bahn ausbauen, Parkraum bewirtschaften, Gehen fördern
Wien (OTS) - Österreichs große Städte befinden sich mitten in
einem Mobilitätswandel, wie eine heute präsentierte VCÖ-Studie zeigt.
Das Auto verliert an Bedeutung, die Menschen sind stärker mit
Öffentlichen Verkehrsmitteln, per Rad und zu Fuß unterwegs. Die
VCÖ-Studie zeigt auch die städtischen Mobilitätstrends der Zukunft.
"Wir stehen nicht vor einem Mobilitätswandel, wir sind mitten
drinnen. Die Mobilität in den großen Städten ändert sich. Das Auto
verliert massiv an Bedeutung, Öffis und Radfahren sind "in"", fasst
VCÖ-Expertin DI Bettina Urbanek die VCÖ-Studie zusammen. Drei weitere
Trends werden die städtische Mobilität in Zukunft verändern: 1) Die
Erdöl-Ära wird abgelöst von der E-Mobilität (von E-Fahrräder,
E-Mopeds über Öffentlichen Verkehr bis hin zu E-Autos) 2) Zu Fuß
gehen erlebt eine Renaissance. 3) Auto nutzen statt besitzen -
Carsharing wird zur Normalität.
"Der Mobilitätswandel findet statt. Die Verkehrspolitik hat nun
auf die geänderten Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung rasch zu
reagieren", betont Mag. Markus Gansterer von der VCÖ-Verkehrspolitik.
Der VCÖ fordert den massiven Ausbau der S-Bahnen, um den Stadt-Umland
Verkehr stärker auf die Schiene zu verlagern. Die
Parkraumbewirtschaftung ist auszudehnen. Die VCÖ-Studie zeigt zudem:
Eine fußgängerfreundliche Verkehrsplanung belebt die Straßen, es gibt
mehr Geschäfte, die städtische Wirtschaft wird gestärkt.
Die VCÖ-Studie "Mehr Lebensqualität in Städten durch nachhaltige
Mobilität" ist beim VCÖ erhältlich: (01) 8932697, [email protected],
www.vcoe.at
Rückfragehinweis:
VCÖ-Kommunikation
Tel.: (01) 8932697
mailto:[email protected]
www.vcoe.at
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