VP-Hartberger: Erneut glasklare Parkpickerl-Ablehnung bei Bürgerveranstaltung in Hernals

Auch bei zweiter Infoveranstaltung der BV kochte Bürgerzorn gegen undemokratische Parkpickerleinführung im 17. Bezirk hoch

Wien (OTS) - "Bezirksvorsteherin Pfeffer kann einem mittlerweile fast schon leid tun. Was da erneut an einhelliger Ablehnung und aufgestauter Wut auf sie einprasselte, war ein mehr als klares Signal der Bezirksbevölkerung gegen das Parkpickerl in Hernals", kommentiert der Klubobmann der ÖVP Hernals Martin Hartberger die aufgeheizte Stimmung, die auch bei der zweiten Parkpickerl-Infoveranstaltung -diesmal im Schutzhaus am Schafberg - herrschte. Tenor so gut wie aller Wortmeldungen: Die Parkpickerleinführung wäre undemokratisch, diene lediglich der Abzocke und sei in Hernals unerwünscht.

Sprechverbot für Bezirkspolitiker

Erneut gab es ein absolutes Sprechverbot für alle Bezirkspolitiker außer Bezirksvorsteherin Ilse Pfeffer (SP) und Bezirksrat Werner Sogl (ebenfalls SP), der den Moderator mimte. Die Meinung der SPÖ konnte also ungehindert vertreten werden, die Meinung der anderen Parteien nicht.

"Die Grünen fuhren - um zumindest eine befürwortende Wortmeldung zustande zu bringen - sogar eine Bezirksrätin aus Währing auf, die sich offiziell zwar nicht als solche zu erkennen gab, dafür aber artig vom künftigen Parkpickerlparadies schwadronierte", ärgert sich Hartberger über die demokratiefeindliche Dreistigkeit von SPÖ und Grünen.

Parkpickerleinführung nur gegen klare Bürgermeinung möglich

Erfreulich sei, so Hartberger weiter, dass die Menschen im Bezirk die Taschenspielertricks von SPÖ und Grünen durchschauten, worüber die quasi 100%ige Ablehnung bei beiden Veranstaltungen ein unmissverständliches Zeichen setze.

"Fakt ist: Wenn Bezirksvorsteherin Ilse Pfeffer mit ihrer SPÖ das Parkpickerl einführt, tut sie das gegen den glasklar zum Ausdruck gebrachten Willen der Bevölkerung. Dann hat sie den Menschen bei den Bürgerveranstaltungen einfach nur die Zeit gestohlen", so Hartberger abschließend.

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