Der ägyptische Präsidentschaftskandidat Hussein Barakat organisiert am 3.3.2012 eine Veranstaltung in Wien und in Kairo

Umweltschutz, Arbeitsbeschaffung und Selbstversorgung: Pflanzung von 1 Mrd. Dattelpalmen, 3 Mrd. Olivenbäumen, 3 Mrd. Feigenbäumen

Wien (OTS) - Unter der Schirmherrschaft des ägyptischen Präsidentschaftskandidaten Hussein Barakat werden am 3.3.2012 zwei Konferenzen gleichzeitig in Wien und Kairo mit weltweiter Livestream-Übertragung stattfinden. Zahlreiche ägyptische Persönlichkeiten aus der ganzen Welt, Vertreter der UNO, der EU und von internationalen Organisationen, Diplomaten und NGOs sind zu dieser Konferenz zur Rettung Ägyptens eingeladen, um Lösungen für die jetzigen Probleme zu finden und den zukünftigen Herausforderungen Rechnung zu tragen.

Dipl.-Ing. Hussein BARAKAT ist am 1.1.1960 in Ägypten geboren und lebt seit 15 Jahren in Wien als vielseitiger Geschäftsmann (Autohandel, Reinigungsgewerbe, Export-Import, Gastronomie, Immobilien). In einem Interview mit dem ägyptischen Fernsehsender Nile Sat-Tv sagte Barakat, er wolle als ägyptischer Präsidentschaftskandidat seine vielen positiven Erfahrungen aus Österreich einbringen. "Das progressive System in Österreich darf aber nicht blind kopiert werden, sondern muss an die ägyptische Realität und Entwicklung angepasst werden", so Barakat.

"Wir brauchen in Ägypten eine Präsidentschaft für höchstens zwei Wahlperioden mit je 4 Jahren und nicht auf Lebensdauer, eine funktionierende Demokratie, ein Mehrparteiensystem sowie vor allem eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung. Das sind die Anforderungen, damit die Menschen in Ägypten leben und arbeiten können und nicht ins Ausland abwandern müssen, um für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Sie sollen an der freiheitlichen und friedlichen Entwicklung Ägyptens teilnehmen und die Zukunft aktiv mitgestalten können."

Barakat bekräftigte die Wichtigkeit des gesellschaftlichen Fortschritts: Menschenrechte, Unterstützung für Frauen und Jugend, und ein funktionierendes Gesundheits- und Sozialsystem sollen vorangetrieben werden. Kein Ägypter soll ohne Arbeit und Gesundheitsversorgung leben müssen, Muslime und Christen sollen gleichberechtigt als ägyptische Bürger mit denselben Rechten und Pflichten behandelt werden. Der weitverbreitete Analphabetismus muss endlich effektiv bekämpft werden.

"Wir müssen nationale mit internationalen Interessen verknüpfen, um sowohl im Inland als auch mit dem Ausland in Frieden und Sicherheit leben zu können", so Barakat. "Der Nahe Osten hat unter vielen Kriegen gelitten. Alle in der Region müssen deshalb für den Frieden, den allgemeinen Aufbau und eine gemeinsame politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit kämpfen." Gegenseitige Hilfe, wie man sie am Beispiel der Europäischen Union sieht, sei notwendig, um die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam zu meistern.

Der politische und wirtschaftliche Interessenaustausch mit dem Ausland, vor allem mit Europa, sind unabdingbar für Orient und Okzident. "Wir benötigen landwirtschaftliche Technologien aus Europa, um unsere Ernährungssicherheit zu gewährleisten und helfen damit gleichzeitig, Arbeitslosigkeit in Europa zu bekämpfen."

Abschließend sagte Barakat: "Ägypten hat viele Möglichkeiten: Wir haben in unserem Programm im Rahmen von Umweltschutz und Ernährungsgürtel mit der Pflanzung von einer Milliarde Dattelpalmen begonnen, drei Milliarden Olivenbäumen, drei Milliarden Feigenbäumen sowie mit Gerste-Anbau zwischen diesen Bäumen. Mit der Kultivierung dieser Pflanzen und der Tierhaltung können wir Millionen Jobs schaffen, mit dem Ziel, die eigene Ernährungssicherheit zu gewährleisten und sogar noch von Exporten zu profitieren."

Barakat erklärt weiter: "Die Ägypter leben derzeit auf engstem Raum auf etwa 6% der Fläche des Landes, aber durch die Eigenproduktion unserer Nahrung mit unserem neuen agro-Industrie-Projekt wollen wir in der Zukunft die Menschen auf ganz Ägypten verteilen und durch unser neues Programm etwa 15 Millionen ägyptischen Familien mit durchschnittlich 3 Kindern im landwirtschaftliche Bereich eine neue Arbeit und ein festes Einkommen sichern."

Der Kampf gegen Analphabetismus, die Bekämpfung der Armut, indem Arbeitsplätze geschaffen werden und ägyptischen Wissenschaftlern, Ärzten, Ingenieuren und Facharbeitern die Heimkehr aus dem Ausland, würdige Arbeit und ein gesichertes Leben zu ermöglichen - das seien die Ziele. Demokratie und ein Mehr-Parteien-System sollen die Wahlbeteiligung der Ägypter kräftigen und sie ermutigen, beim Anschluss Ägyptens an den globalen Fortschritt aktiv mitzuwirken.

Hussein Barakat zu seinem politischen Traum in der Kronen Zeitung:
"Ich wurde jahrelang vom Mubarak-Regime verfolgt, jetzt habe ich endlich die Chance etwas zu verändern!"

Ob ihm das Wunder tatsächlich gelingen kann, wird wohl die Zukunft weisen. Aber im Land der Pharaonen ist ja vieles möglich. Es gibt mehr als 85 Millionen Ägypter, sie warten auf ernsthafte Veränderung und Barakat will sein Wunder mit ihnen teilen.

Konferenz zur Rettung Ägyptens in Wien:

Datum: 3.3.2012, 17:00 - 21:00 Uhr

Ort:
Haus der Begegnung Großfeldsiedlung Mit U-Bahn 1 bis
Station Großfeldsiedlung
Kürschnergasse 9, 1210 Wien

Rückfragen & Kontakt:

Dipl.-Ing. Hussein BARAKAT
Handy: 00436644290930
Email: barakat@live.at
http://www.husseinbarakatforegypt.com
http://www.facebook.com/HusseinBarakat2012
http://www.facebook.com/Presidentbarakat.eg
Facebook-Expected President for Egypt (HusseinBarakat)

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