Rudolfstiftung weist Husslein-Aussagen zurück

Wien (OTS) - Die Aussagen von Univ. Prof. Dr. Peter Husslein im Zusammenhang mit dem Fall einer abgewiesenen Frühschwangeren haben dem Ansehen der Krankenanstalt Rudolfstiftung Schaden zugefügt und bei den MitarbeiterInnen für Empörung gesorgt. Die Kollegiale Führung und die Personalvertretung der Rudolfstiftung weisen die unwahren Behauptungen, wonach die Patientin mit Blutungen abgewiesen wurde, entschieden zurück. Die frühschwangere Patientin hat sich bei ihrem ersten Besuch in der Rudolfstiftung zur Geburt angemeldet und keine Angaben zu einer Blutung gemacht. Als die Patientin danach mit Blutungen in die Krankenanstalt Rudolfstiftung kam, wurde sie untersucht und unmittelbar danach aufgenommen. Sowohl die kollegiale Führung als auch die Personalvertretung stellen fest, dass der Notfall einer Patientin ungeeignet ist, um Polemiken zu verbreiten.

In den Wiener Krankenanstalten besteht entsprechend des Krankenanstaltenrechts und der Weisungen des Generaldirektors Behandlungspflicht für PatientInnen, die sich hilfesuchend im Krankenhaus melden.

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Dr. Ernst Schenk
Ärztlicher Direktor der Krankenanstalt Rudolfstiftung
Tel. 71165/1301
E-Mail: ernst.schenk@wienkav.at

Pogats Karl
Personalvertretung Rudolfstiftung
Tel.: 71165/1998
E-Mail: karl.pogats@wienkav.at

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