• 13.02.2012, 12:05:45
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  • OTS0097 OTW0097

Rudolfstiftung weist Husslein-Aussagen zurück

Wien (OTS) - Die Aussagen von Univ. Prof. Dr. Peter Husslein im
Zusammenhang mit dem Fall einer abgewiesenen Frühschwangeren haben
dem Ansehen der Krankenanstalt Rudolfstiftung Schaden zugefügt und
bei den MitarbeiterInnen für Empörung gesorgt. Die Kollegiale Führung
und die Personalvertretung der Rudolfstiftung weisen die unwahren
Behauptungen, wonach die Patientin mit Blutungen abgewiesen wurde,
entschieden zurück. Die frühschwangere Patientin hat sich bei ihrem
ersten Besuch in der Rudolfstiftung zur Geburt angemeldet und keine
Angaben zu einer Blutung gemacht. Als die Patientin danach mit
Blutungen in die Krankenanstalt Rudolfstiftung kam, wurde sie
untersucht und unmittelbar danach aufgenommen. Sowohl die kollegiale
Führung als auch die Personalvertretung stellen fest, dass der
Notfall einer Patientin ungeeignet ist, um Polemiken zu verbreiten.

In den Wiener Krankenanstalten besteht entsprechend des
Krankenanstaltenrechts und der Weisungen des Generaldirektors
Behandlungspflicht für PatientInnen, die sich hilfesuchend im
Krankenhaus melden.

Rückfragehinweis:

Dr. Ernst Schenk
   Ärztlicher Direktor der Krankenanstalt Rudolfstiftung
   Tel. 71165/1301
   E-Mail: [email protected]
   
   Pogats Karl
   Personalvertretung Rudolfstiftung
   Tel.: 71165/1998
   E-Mail: [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NRK

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