Der österreichische TV Sender Puls4 wurde zur Zahlung von 15.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt

Journalist Oliver Daniel Dikas klagte den österreichischen TV Sender Puls4 nach Paragraph 6 (Mediengesetz) wegen Übler Nachrede

Wien (OTS) - Am 24. Januar 2012 um 13.00 Uhr fand im Landesgericht für Strafsachen Wien das Medienstrafverfahren Oliver Daniel Dikas gegen Puls 4 wegen Übler Nachrede (Paragraph 6 Mediengesetz) statt. Der TV-Sender Puls 4 wurde zu 15.000 Euro Schmerzensgeld, Zahlung der gesamten Verfahrenskosten und Urteilsveröffentlichung verurteilt.

Oliver Daniel Dikas wurde von dem Wiener Rechtsanwalt Mag. Huber Wagner vertreten.

In der Crime Doku "Der Mordfall Stefanie P." aus der Reihe "Österreichs schockierendste Verbrechen", die unter Leitung der Puls4 Mitarbeiterin Gerda Wanjek-Bauer erstellt wurde, hatte man den Zeugen Oliver Daniel Dikas als möglichen Täter/Verdächtigen dargestellt.

Gemäß Ermittlungen der Gruppe Stöcklhuber vom Landeskriminalamt Wien war Oliver Daniel Dikas zu keinem Zeitpunkt des Verfahrens Verdächtiger sondern lediglich Zeuge.

Der Medienrichter Stefan Apostol sprach nach kurzer Verhandlung ein Urteil: der Fernsehsender Puls 4 wurde zu 15.000 Euro Schmerzensgeld, Prozesskostenübernahme und Gegendarstellung verurteilt.

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