- 09.02.2012, 11:22:29
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FP-Gudenus: Scheinasylanten, Asylbetrüger und Wirtschaftsflüchtlinge endlich abschieben!
Das kleine Österreich darf nicht länger Weltsozialamt spielen
Wien (OTS/fpd) - Während die rot-schwarzen Regierungsmitglieder -
teils in sachlicher Unkenntnis, teils in ideologischer Verblendung -
weiter für ungezügelten Massenzuzug von Wirtschaftsflüchtlingen
eintreten, die auf Kosten der rot-weiß-roten Steuerzahler
durchgefüttert werden, zeigen die Freiheitlichen Lösungskompetenz.
"Der Großteil der Asylwerber in Österreich könnte man guten Gewissens
abschieben, wenn der politische Wille vorhanden wäre", erklärt Wiens
FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann
Gudenus, "in den Herkunftsländern liegen nämlich in der Regel - bis
auf wenige Ausnahmen, die natürlich ernst zu nehmen sind - keine
Verfolgungsgründe vor." In Österreich, so Gudenus, sei das Asylrecht
zu einem versteckten Einwanderungsrecht umgewandelt worden: "Auf der
ganzen Welt weiß man, dass man bei uns unter dem Vorwand einer
Verfolgung sofort in den Genuss von Sozialleistungen kommt, die einen
besser stellen als einen hart arbeitenden, aber wenig verdienenden
Inländer."
Obwohl Österreich von sicheren Drittstaaten umgeben ist, verzeichnete
es im vergangenen Jahr mit 14.426 Asylwerbern ein Plus von 31
Prozent. Gudenus: "Damit liegen wir im traurigen europäischen
Spitzenfeld. Unsere Regierung und speziell das Innenministerium haben
in diesem Bereich völlig versagt. Und für dieses Versagen müssen die
Österreicherinnen und Österreicher teuer bezahlen - nicht nur mit
Geldgeschenken, sondern auch mit ihrer Sicherheit, wie man an den
zahlreichen kriminell gewordenen Flüchtlingen erkennen kann." Seine
Forderung: "Das Innenministerium muss endlich im Sinne der Bürger
tätig werden, sich mit den Herkunftsländern dieser Menschen in
Verbindung setzen und eine geordnete Rückführung in Angriff nehmen."
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798
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