FPK-Trettenbrein: "Prettner lässt Bedürftige im Regen des hohen Strompreises stehen

Keine Information des Energiereferates - bedürftige Kärntner zahlten 500.00 Euro zuviel

Klagenfurt (OTS) - "Die Kärntner Energiereferentin LR Dr. Beate Prettner spielt sich in der Öffentlichkeit gerne als Unterstützerin der Bedürftigen auf, aber in ihrem Verantwortungsbereich tut sie nichts. So hat sie bis heute niemanden informiert, dass alle Personen mit einem Einkommen bis zur Mindestpension (Ausgleichszulagenrichtsatz) von der Zählpunktpauschale der Stromanbieter befreit werden können", kritisiert FPK-Sozialsprecher LAbg. Harald Trettenbrein die Untätigkeit Prettners.

Tausende Kärntnerinnen und Kärntner mussten aufgrund der fehlenden Information aus dem Energiereferat, welches für den Vollzug des Ökostromgesetzes zuständig ist, 18 Euro jährlich zu viel zahlen. "Das ist viel Geld für die Betroffenen, vor allem wenn sie unnötigerweise mit der Stromrechnung bezahlt werden müssen", so Trettenbrein. Sozial bedürftigen Kärntnerinnen und Kärntnern wurden damit in den vergangenen zwei Jahren rund 500.000 Euro zu viel verrechnet.

"Andere Referenten schlecht machen, aber im eigenen Ressort die sozialen Hausaufgaben nicht machen, das ist offenbar der Stil von Prettner", fügt er hinzu.

Trettenbrein, kündigt an, dass Sozialreferent LR Mag. Christian Ragger in Zukunft diese Sache in die Hand nehmen wird. Das Sozialreferat werde allen Betroffenen entsprechende Informationen zur Verfügung stellen", so Trettenbrein. Es sei auch LR Ragger zu danken, dass die Kärntner Stromanbieter aufgrund seiner Initiative ihre Preisgestaltung darlegen müssen. "Beim morgigen Strompreisgipfel wird über konkrete Maßnahmen gesprochen." (Schluss)

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