Sibirische Kälte bedeutet für Kollegen in der ÖAMTC-Notrufzentrale und Pannenhilfe Hochsaison

Winterwetter bringt Telefonleitungen des Clubs zum Glühen - 68.747 Anrufe im Februar

Wien (OTS) - Seit Anfang Februar die Eiseskälte über Österreich hereingebrochen ist, herrscht Hochbetrieb in den ÖAMTC-Notrufzentralen. 68.747 Mal wurde die ÖAMTC-Nothilfe-Nummer 120 seit Monatsbeginn gewählt. 46.027 Mal wurde dabei Pannenhilfe angefordert. Die restlichen 22.720 Anrufe entfielen auf Schutzbrief-Hilferufe. Alleine am Wochenende gingen rund 24.735 Anrufe ein - 18.178 Mal im Zuge einer Panne.

"Wir erleben gerade ein extremes Einsatzhoch. Unsere Telefone kommen praktisch nie zum Ruhen. Vom 1. bis zum 5. Februar wurden doppelt so viele Gespräche bearbeitet wie sonst", berichtet Mario Dianics von der ÖAMTC-Notrufzentrale. Der anrufstärkste Tag war Freitag, der 3. Februar. 17.558 Anrufe gingen an diesem Tag in der ÖAMTC-Notrufzentrale ein, wobei 11.159 Mal um Pannenhilfe gebeten worden ist.

Österreichweit wurden die meisten Anrufe seit 1. Februar in der Region Wien/Niederösterreich/Burgenland verzeichnet. 39.352 Hilferufe gingen in der ÖAMTC-Notrufzentrale der östlichen Bundesländer ein (davon 19.800 Mal Pannenhilfe). Danach folgen Oberösterreich und Salzburg: 14.857 Mal wurde hier angerufen (davon 12.673 Mal Pannenhilfe). In den Bundesländern Steiermark und Kärnten wurden 7.756 Anrufe verzeichnet (davon 7.127 Mal Pannenhilfe). 6.782 Mal wurde die ÖAMTC-Nothilfe-Nummer in Tirol und Vorarlberg gewählt (davon 6.427 Mal Pannenhilfe).

11.871 Panneneinsätze am Wochenende

Die Hochsaison der ÖAMTC-Notrufzentrale schlägt sich direkt in den Einsatzzahlen der Pannenhilfe nieder. Während im Jänner dieses Jahres österreichweit durchschnittlich 2.146 Panneneinsätze täglich absolviert worden sind, beträgt die Durchschnittszahl für den Februar bisher rund 5.713. "Mit Stichtag Sonntag wurden im Februar bereits fast doppelt so viele Einsätze absolviert, wie im gesamten Jänner dieses Jahres", schildert Gerhard Samek, Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe.

Die meisten Einsätze seit Kälteeinbruch gab es am Freitag der vergangenen Woche. 7.526 Mal wurde die Pannenhilfe des ÖAMTC an diesem Tag beansprucht. In 1.011 Fällen war nichts mehr zu machen und die betroffenen Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Zum Vergleich:
Am selben Tag des Vormonats wurden nur 560 Abschleppungen vorgenommen. Die meisten Einsätze betreffen Probleme mit der Batterie. "Die extreme Kälte macht alten oder schwachen Starterbatterien zu schaffen", weiß der Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe.

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