Das "50 Millionen Euro - Ding"

Magazin enthüllt Kosten der Ärztekammer: NÖ für die Ärzte am teuersten, Tirol am günstigsten.

Wien (OTS) - Mehr als 50 Millionen Euro pro Jahr kostet die Selbstverwaltung der österreichischen Ärzte. Das Fachmagazin DER KASSENARZT veröffentlicht in seiner aktuellen Ausgabe exklusiv die beträchtlichen jährlichen Kosten der ärztlichen Standesvertretung. Die mehr als 41.000 österreichischen Mediziner müssen für ihre Kammern (neun Landesorganisationen und eine Bundesorganisation) tief in die Taschen greifen. Durchschnittlich mehr als 1.200,- Euro jährlich muss jeder Arzt für seine Standesvertretung für die Bereiche Personal, Funktionäre und Verwaltung berappen.

Allein die Personalkosten der neun Landeskammern summieren sich auf ca. 20 Millionen Euro pro Jahr, die Ausgaben für Funktionäre betragen ca. 4,5 Millionen. Ca. 9 Millionen vom 50-Millionen-Euro-Kuchen benötigt die Bundes-Ärztekammer jährlich an Budget.

Die für jeden einzelnen Arzt durchschnittlich teuerste Landesärztekammer ist jene von Niederösterreich (ca. 1.350 Euro jährlich pro Arzt), am günstigsten kommen die Ärzte in Tirol davon.

Alle veröffentlichten Daten basieren auf den offiziellen Jahresabschlüssen der Landes-Ärztekammern aus dem Jahre 2010.

Alle weiterführenden Infos unter: www.kassenarzt.at

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