FPK-Scheuch: SPÖ-Teilorganisationen mitverantwortlich für Gewalt gegen WKR-Ballbesucher

Klagenfurt (OTS) - Völlig absurd sind für FPK-Obmann DI Uwe Scheuch die Äußerungen der SPÖ-Spitzen Kaiser und Rohr im Zusammenhang mit dem Wiener WKR-Ball. "Nachweislich haben SPÖ-Sympathisanten, Teil- und Vorfeldorganisationen jene Demonstrationen gegen den Wiener WKR-Ball unterstützt, die dann zu Attacken gegen völlig unschuldige Ballbesucher, Bespuckungen, Anzeigen, Sachbeschädigungen und sogar Verletzten geführt haben. Aber bis dato gibt es von der SPÖ keine Entschuldigung oder ein Wort des Bedauerns dafür. Stattdessen startet man an den Haaren herbeigezogene Ablenkungsmanöver." Unter anderem würden sich der Bund sozialdemokratischer AkademikerInnen, ASKÖ Wien, FSG Wien, ÖGB, Sozialistische Jugend, VSSTÖ, SPÖ Frauen und SPÖ Wien der Unterstützung der Demonstrationen brüsten. Auch von diesen Organisationen vermisse er nach wie vor ein Wort des Bedauerns gegenüber den vielen in- und ausländischen Ballgästen, kritisiert Scheuch.

Festzuhalten sei für ihn, so der Obmann der Freiheitlichen in Kärnten, dass nur aufgrund des aufopfernden Einsatzes der anwesenden Exekutivkräfte noch schlimmeres verhindert werden konnte. "Wenn man bedenkt, dass der gewalttätige linke Mob bengalische Feuer, alle möglichen Knallkörper und sogar einen Sprengsatz mitgeführt und eine regelrechte Menschenjagd auf Ballbesucher betrieben hat, muss man sich fragen, wieso die SPÖ den Organisatoren der Demonstrationen noch immer die Stange hält. Man kann doch nicht wollen, dass Straßenkampf, körperliche Gewalt und Gesinnungsterror gegen politisch Andersdenkende Teil der parteipolitischen Auseinandersetzung werden. Statt einer an Borniertheit nicht mehr zu überbietenden Farce rund um einen Staatsorden hätte der Bundespräsidenten hier schon längst klare Worte finden müssen, die zur Mäßigung und zur Toleranz aufrufen", stellt Scheuch Richtung SPÖ und ihrem Bundespräsidenten fest und erinnert an "Erschiessts die Nazis"-Aussagen der linken Demonstranten gegenüber verschiedenen Ballgästen.

Dass auch die Medien - allen voran der ORF - bei dem roten Ablenkungsmanöver mitspielen würden, beweise nur, dass auch ohne SPÖ-Büroleiter der Draht der SPÖ in die Redaktionsstuben einwandfrei funktioniere. Erschreckend sei aber auch hier, dass seitens der Medien sogar Gewalt und Straßenschlachten ignoriert oder verharmlost würden, solange eben nur Freiheitliche betroffen seien, schließt Scheuch.

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