Rauch: Österreich braucht ein Reformpaket, Klassenkampf gehört in die Mottenkiste

Ausgabenseitige Sanierung hat oberste Priorität – Zeit zu sagen was geht und nicht, was nicht geht

Wien, 01. Februar 2012 (ÖVP-PD) "Österreich braucht ein Reformpaket und keine neuen Belastungen für die Menschen. Der Klassenkampf, wie ihn Teile der SPÖ unaufhörlich betreiben, gehört in die Mottenkiste", betont ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch in Bezug auf das SPÖ-Präsidium. "Bevor nicht Doppelgleisigkeiten, veraltete Strukturen und unvertretbare Privilegien einiger Weniger bekämpft sind, ist die SPÖ mit ihren Rufen nach neuen Steuern völlig auf dem Holzweg. Die Menschen in diesem Land erwarten sich zurecht, dass die Bundesregierung Österreich wieder auf gesunde Beine stellt, damit wir unseren Kindern keinen weiteren Mühlstein umhängen." ****

Vor allem der burgenländische Landeshauptmann Niessl hat anscheinend den Sinn für die Realität verloren, wenn er allen Ernstes behauptet, dass neue Steuern die Bevölkerung entlasten würden. "Ich empfehle dem roten Landeshauptmann, die Steuerkeule künftig im Burgenland zu lassen", so Rauch. "Jetzt ist die Zeit zu sagen was geht, und nicht was nicht geht. Es braucht den Mut und
den Willen Aller, Österreichs Kostentreibern den Garaus zu machen. Im ÖVP-6-Punkte-Paket ist Punkt für Punkt aufgelistet, wie wir das schaffen. Jetzt sind alle gefordert, endlich anzupacken und dieses Paket zu finalisieren. Es ist Zeit für Ergebnisse, damit Österreich endlich wieder aufatmen kann", schließt Rauch.

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