LR Ragger: "Hat Österreich nicht andere Sorgen, als Kampagne gegen HC Strache?"

Was die "Gutmenschen" bei Jörg Haider (erfolglos) versuchten, wiederholen sie jetzt bei HC Strache

Klagenfurt (OTS) - "Österreichs Journalisten und Bundespolitiker bewegen sich offenbar in einer von den Bürgern und deren Wirklichkeit völlig abgehobenen Welt". Nur so kann sich der stellvertretende Kärntner FPK-Obmann LR Mag. Christian Ragger die Diskussion erklären, welche derzeit um FPÖ-Obmann und Kanzlerkandidaten Heinz Christian Ragger inszeniert wird. Angebliche Äußerungen, welche nur ein Standard-Journalist gehört haben will, bestimmen die mediale und innenpolitische Debatte.
"Das sind die Spielchen einer vom Alltag der Menschen weit entfernten herrschenden Klasse. Die Österreicher haben ganz andere Probleme. Viele fürchten sich angesichts der Euro-Krise und der drohenden Belastung durch die Regierung vor sozialem Abstieg, wie eine ORF-Diskussion Dienstag abend in drastischer Weise gezeigt hat", so Ragger. Das sollte die Bundespolitik beschäftigen und in Atem halten. Aber weil sie dafür keine Antworten und Konzepte hat, konzentriere sie sich auf Worte, die ein Journalist glaubt, aufgeschnappt zu haben.
Für Ragger drängt sich angesichts dieser gewaltigen Themaverfehlung der Politik ein Vergleich auf: "Es ist ein durchschaubares Spiel der selbst ernannten Gutmenschen. Das, was vor Jahren bei Jörg Haider probiert wurde, wird jetzt bei HC Strache nochmals versucht. Weil man HC Strache mit politischen Argumenten nicht beikommen kann, will man ihn auf einem anderen Feld "madig" machen", stellt LR Mag. Ragger fest.
Das werde gleich(erfolglos) ausgehen, wie bei Jörg Haider. "Die Menschen in Österreich lassen sich nicht mehr von einigen wenigen Propagandamachern in den Parteizentralen für dumm verkaufen. "So gesehen kann Heinz Christian Strache der kommenden Nationalratswahl mit Zuversicht entgegen sehen, denn: Wahltag ist Zahltag", meinte Ragger.
In seiner Kritik nahm er Bundespräsident Heinz Fischer nicht aus, der die Verleihung eines Ehrenzeichens an Strache vorerst stoppte. "Der Bundespräsident misst mit zweierlei Maß. Auf Zuruf von linken und gewaltbereiten Kreisen lässt er seine staatspolitischen Verpflichtungen im wahrsten Sinn des Wortes links liegen, während er bisher mit keinem Wort die gewalttätigen Auseinandersetzungen vor dem WKR-Ball erwähnte, geschweige denn mahnende Worte dagegen fand."

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