FPÖ-Kickl: Der heutige Faschismus kommt von Links

Wien (OTS) - "Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus; er wird sagen, Ich bin der Antifaschismus!" "Dieses visionäre Zitat des italienischen Schriftstellers und sozialistischen Widerstandskämpfers Ignazio Silone, sollten sich all jene vor Augen halten, die heute gegen Andersdenkende hetzen, sie denunzieren, tätlich angreifen und ihnen die demokratische Legitimation absprechen wollen", sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl in Reaktion auf die künstliche Aufgeregtheit der linken Parade-Antifaschisten, ob der angeblichen Zitate des FPÖ-Bundesparteiobmannes am WKR-Ball.

"Brandstiftung, Bomben, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Sachbeschädigung, Körperverletzung, Nötigung und Pöbeleien sind keine legitimen demokratischen Mittel, sondern nichts anderes als Gewalt. Und das am Holocaust-Gedenktag!", so Kickl, der nicht nachvollziehen kann, warum die linken Gutmenschen samt dem Präsidenten der Kultusgemeinde damit offenbar kein Problem haben. "Es ist höchste Zeit den linken Randalierern verständlich zu machen, dass Gesetze auch für sie gelten, selbst dann wenn sie sich selbst als Autonome bezeichnen", forderte Kickl die Behörden auf, in den Fällen jener zwanzig im Zuge des WKR-Balles Festgenommenen, weiter tätig zu werden. "Es kann nicht sein, dass Leute die in Wien mit scharfen Bomben herumlaufen, unbehelligt wieder nach Hause gehen können", so Kickl.

"Es ist sehr bezeichnend für die Toleranz und das Demokratieverständnis, wenn Rot- und Grün-Politiker kein Wort der Entschuldigung, oder der Distanzierung von den brandschatzenden und prügelnden Horden unter den Demonstranten vermissen lassen", so Kickl. Dies nähre den Verdacht, dass diese Politiker die Gewalt gegen ihre politischen Widersacher bewusst als Teil ihrer parteipolitischen Strategie in Kauf nehmen, warnte Kickl vor der zunehmenden Gewaltbereitschaft der linken Szene, die immer dann eskaliere, wenn die FPÖ in der Wählergunst zulege. Es sei daher auch nicht verwunderlich, dass wieder einmal die Faschismuskeule geschwungen werde, da SPÖ und Grüne schon lange nicht mehr mit Sachpolitik punkten könnten, analysierte Kickl den medialen Amoklauf der vereinten Antifaschisten, deren Handlungen, nicht nur rund um den WKR-Ball, selbst faschistische Züge aufweisen.

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