GSV: Mario Rohracher folgt Peter Kudlicza als Generalsekretär

Wien (OTS) - Mario Rohracher übernimmt mit 1.Februar bei der Österreichischen Gesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (GSV) von Peter Kudlicza die Funktion des Generalsekretärs. "Mario Rohracher bringt in seine neue Aufgabe eine langjährige Berufserfahrung und ein hervorragendes Netzwerk ein", freut sich GSV-Präsident Hans Peter Halouska über den Zugang. Insbesondere seine Erfahrungen während der letzten acht Jahre als Bereichsleiter für Verkehr & Konsumentenschutz und als Public Policy Experte für internationale Angelegenheiten beim ÖAMTC werden der GSV von großem Nutzen sein. Nach seinem Studium an der TU Wien war Rohracher u.a. auch Mitglied des Vorstandes beim Autozulieferer Eybl International AG und Geschäftsführer der AOEM, der Interessensvertretung der österreichischen Autozulieferindustrie.

Peter Kudlicza, tritt altersbedingt mit Ende Jänner in den Ruhestand. "Die GSV hat Peter Kudlicza sehr viel zu verdanken", so Halouska. Auf der Basis seiner umfassenden Bildung (u.a. Studium der Germanistik und Romanistik) und unglaublich breiten Berufserfahrung (Redakteur bei einer Wiener Tageszeitung und später bei einem Wochenmagazin, Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Unternehmen, wissenschaftliche Arbeiten, u.a.m.) ist es ihm gelungen, die GSV als eine Plattform aller Verkehrsträger zu positionieren.

Ein Foto von Herrn Peter Kudlicza ist unter
http://www.gsv.co.at/wp-content/uploads/Peter%20Kudlicza.jpg
zu finden.

Über die GSV:

Die GSV ist eine Plattform aller Verkehrsträger (Straße, Schiene, Wasserstraßen, Luftfahrt) und setzt sich für die Sicherung und Qualität der Mobilität ein. Ihre Arbeit baut auf der Erkenntnis auf, dass das absehbare weitere Wachstum des Güter- und Personenverkehrs vom Verkehrsflächenwachstum entkoppelt werden muss. Die GSV, bereits 1926 gegründet (als "Gesellschaft für Straßenwesen", ÖGS), will sich durchaus kritisch, aber sachlich konstruktiv mit allen Fragen der Verkehrspolitik, der Verkehrsinfrastruktur und der Mobilität im Allgemeinen auseinandersetzen. Die Mitglieder kommen aus den Bereichen Verkehrsinfrastruktur (z.B.ASFINAG, Via Donau, Austro Control, SCHIG), Bauwirtschaft (PORR, Swietelsky, Alpine Bau, u.a.), der Verkehrskommunikation (Siemens, Kapsch TrafficCom, Trafficpass Holding, ORF, u.a.) und der Finanzierung (Bank Austria, RZB, u.a.). Mitglied sind außerdem Technologiegesellschaften wie AIT und Austria Tech, die Wirtschaftskammer, die Industriellenvereinigung, die Ämter von Landesregierungen und der ÖAMTC (die vollständige aktuelle Mitgliederliste ist unter www.gsv.co.at abrufbar). Die GSV ist politisch und wirtschaftlich unabhängig und finanziert sich ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und den Einnahmen aus Inseraten im jährlich publizierten "Jahrbuch Mobilität"

Rückfragen & Kontakt:

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Straßen- und Verkehrswesen (GSV)
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