Bures verlangt von Amon Belege für schwerwiegende Vorwürfe gegenüber BeamtInnen des BMVIT

Wien (OTS/BMVIT) - Die gestern von ÖVP-Abgeordneten Werner Amon erhobenen Pauschalverdächtigungen gegenüber Beamtinnen und Beamten des Verkehrsministeriums, wonach Gesetzeskauf im heutigen Verkehrsministerium möglich sei, will Ministerin Doris Bures nicht ungeprüft im Raum stehen lassen. Sollte Amon Hinweise auf tatsächliche Verfehlungen haben, müsse er sie auf den Tisch legen. Schließlich seien dann auch dienstrechtliche Konsequenzen zu ziehen. ****

Sollte Amon den Beweis für seine Behauptungen schuldig bleiben, müsse er sich den Vorwurf gefallen lassen, dem Ansehen verdienter Beamtinnen und Beamten, die Tag für Tag im Dienste der Republik professionelle Arbeit leisten, schweren Schaden zuzufügen, so Bures abschließend. (Schluss)

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