• 26.01.2012, 14:15:54
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FSG Frauen/Vondrasek: Angleichung des Pensionsantrittsalters längst auf Schiene

ÖVP-Teilorganisationen streuen Frauen weiterhin Sand in die Augen

Wien (OTS/FSG) - "Durch das mehrmalige Wiederholen von schlechten
Argumenten werden die ÖVP-Teilorganisationen bestehende Fakten nicht
zur Seite schieben können", sagt die Frauenvorsitzende der Fraktion
Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG Frauen), Elisabeth
Vondrasek, anlässlich der heute von ÖVP-PolitikerInnen erneut
geforderten vorgezogenen Anhebung des Frauenpensionsantrittsalters.

Laut dem "Allianz Arbeitsmarktbarometer" zum Beispiel sind nur 34
Prozent der Frauen mit ihrem Gehalt und ihren Aufstiegsmöglichkeiten
zufrieden. Neben der Familie sind zudem unternehmensinterne Hürden
die Gründe, warum Frauen nicht in Führungspositionen kommen: "Da zu
behaupten, dass das derzeit noch geltende niedrigere
Frauenpensionsantrittsalter der Grund wäre, warum Frauen noch immer
weniger verdienen als Männer oder warum Frauen nicht in
Führungspositionen kommen, ist mehr als fadenscheinig", kritisiert
Vondrasek. Die Unternehmen seien gefordert, endlich Frauen die
gleichen Chancen einzuräumen und auch mehr Frauen in der
Führungsetage zu beschäftigen. Schließlich seien Betriebe mit mehr
Frauen im Management auch erfolgreicher. "Anstatt den immer
wiederkehrenden Wiederholungen sollten sich die ÖVP-PolitikerInnen
besser mit der echten Gleichstellung von Frauen und Männern im
Erwerbsleben auseinandersetzen. Die Angleichung des
Pensionsantrittsalters ab dem Jahr 2024 ist beschlossene Sache und
längst auf Schiene", so Vondrasek abschließend.

Rückfragehinweis:
FSG Presse
Christoph Höllriegl
Mobil: 0664/8146313
www.fsg.at

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