RFJ Landbauer fordert Streichung öffentlicher Gelder für SJ.

Wer die Heimat scheiße findet, braucht auch ihr Geld nicht zu beanspruchen.

Wien (OTS/jfpd) - "Wer mit Bannern herumläuft, die die Aufschrift "Heimat im Herzen, Scheiße im Hirn" tragen, darf in Zukunft keinerlei Unterstützung vom Staat und seinen Bürgern erhalten", kritisiert der gf. Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend, Udo Landbauer den Auftritt der Sozialistischen Jugend beim Neujahrstreffen der FPÖ.

Es kann nicht sein, dass ein Verein Subventionen aus öffentlichen Fördertöpfen erhält, gleichzeitig diese Heimat aber mit Füßen tritt und beschimpft. So geschehen bei der "Mini-Gegendemo" einiger linksradikaler Anarchisten und GewaltbrüderInnen im Rahmen des Neujahrstreffens der FPÖ vergangenen Samstag in Salzburg, bei der der Landesobmann der Jungsozis, Tarik Mete mit besagtem Banner aufmarschierte.

"Ich fordere den Verbandsvorsitzenden der SJ Österreich, Wolfgang Moitzi zu entschiedenem Handeln gegen seinen Landesobmann und Bundesvorstandsmitglied auf, andernfalls wäre er selbst sofort rücktrittsreif", fordert Landbauer Konsequenzen nach diesem Vorfall.

"Wie verkehrt kann eine Welt sein, in der die größten Nutznießer staatlicher Fördermechanismen diesen Staat mit Füßen treten? Genau jene Personen, die man immer wieder bei solchen Auftritten erblickt, leben selbst nur zu oft von der Sozialhilfe die ihnen dieser "beschissene Staat" ermöglicht. Wenn sie das nicht wollen, dann sollen sie doch bitte das Land verlassen. Wie ich gehört habe, soll es solchen Arbeitsverweigerern und Sozialschmarotzern in türkischen Gefilden sehr gut gehen", so Landbauer abschließend.

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