Razborcan: Grüne verabschieden sich endgültig von ernstzunehmender Pendler- und ArbeitnehmerInnenpolitik

Wo bleibt der Protest der NÖ Grünen zu krausen Vorstellungen ihrer Bundessprecherin

St. Pölten, (OTS/SPI) - "Wenn eine grüne Bundessprecherin in Person von Eva Glawischnig ernsthaft die Abschaffung der Pendlerpauschale fordert, was für hunderttausende österreichische Pendlerinnen und Pendler eine schwere finanzielle Belastung bedeuten würde, so kann man nur mehr eine 'grünpolitische Verwirrtheit', oder eine endgültige Verabschiedung von einer ernstzunehmenden Pendler-und ArbeitnehmerInnenpolitik konstatieren. Die Pendlerinnen und Pendler brauchen angesichts der in den letzten Jahren massiv gestiegenen Kosten für Treibstoffe, aber auch der gestiegenen Tarife für öffentliche Verkehrsmittel, nicht weniger, sondern mehr Unterstützung - bei den PendlerInnen gibt es sicher nichts zu kürzen, da gibt es keinen Spielraum! Die Grünen sollen sich endlich einmal dafür stark machen, dass jene, die es sich leisten können, die Vermögenden und Reichen, einen größeren Anteil an der Finanzierung des Staatshaushalts leisten und damit auch ein Mehr an Steuergerechtigkeit hergestellt wird. Krause Vorstellungen von Massenkürzungen von Leistungen für ArbeitnehmerInnen, die diese unbedingt brauchen, sind strikt abzulehnen. Interessant ist jedenfalls, dass sich auch die NÖ Grünen mit ihrem Schweigen mit den Forderungen ihrer Bundesspitze zu identifizieren scheinen", kommentiert der Verkehrssprecher der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Gerhard Razborcan, aktuelle Aussagen der grünen Bundessprecherin. (Schluss) fa

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