- 24.01.2012, 13:46:48
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FA-Rösch: Offener Brief an ÖGB, AK und FSG
Wien (OTS) - "Wir wenden uns entschieden gegen jede Art von
Diskriminierung, Faschismus, Rassismus und Diktatur", sagt der
ÖGB-Präsident Foglar - "Wir auch", sagt der Bundesobmann der
Freiheitlichen Arbeitnehmer LAbg. Ing. Bernhard Rösch, "Die Hetze und
die Ausgrenzungen, die derzeit gegen freiheitsliebende Freiheitliche
betrieben werden, sucht Ihresgleichen!"
Dass so massiver politischer Druck ausgeübt wird, dass Räumlichkeiten
für einen Ball nicht mehr vermietet werden, erinnert an längst
vergangene dunkle Zeiten. Andersdenkende werden diskreditiert und
verleumdet und es wird versucht, sie in allen Lebenslagen zu
kriminalisieren, bis hin zu einem Verbot anderer demokratischer
Meinungen und Auffassungen. Ganz nach dem Motto "Wir dulden
Demokratie nur soweit die Protagonisten unseren Vorstellungen
entsprechen!"
ÖGB und AK, Sie kennen Nazis in der FA und haben Kenntnis über
rechtsradikale Handlungen von FA-Mitgliedern? So fordere ich die
Wissenden auf, diese Namen zu nennen und wir werden juristisch
vorgehen. Wenn dies nicht der Fall ist, so verlange ich ein
sofortiges Ende dieser gefährlichen Pauschalisierungen, nur um durch
möchtegern-reißerische inhaltsleere Artikel mediale Aufmerksamkeit zu
erhalten. Ihr Verhalten erinnert nämlich an die Propagandamaschinerie
vergangener Epochen und ist abscheulich.
Die Schaffung und das Hochhalten eines Feindbildes FPÖ/FA ist die
derzeitige Daseinsberechtigung von SPÖ und ihrer linkslinken
Vorfeldorganisation FSG, inhaltliches Arbeiten existiert nicht.
Allgemeine Gelder werden von roten Arbeitnehmervertretern
parteipolitisch verwirtschaftet, trotz der Millionen Euro an
jährlichen Zuwendungen (Fraktionsgelder). Hier gilt es anzusetzen,
liebe FSG.
Nehmen sie zur Kenntnis, dass die Freiheitlichen Arbeitnehmer nicht
aus Rechtsradikalen oder Neonazis bestehen, sich immer auch davon
klar distanzierten, sehr wohl aber durch eine demokratische Wahl
legitimiert sind, von Wählern, denen die Mündigkeit hoffentlich nicht
abgesprochen wird, weil sie ihrer Meinung nach die "falsche" Fraktion
gewählt haben.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:presse-parlamentsklub@fpoe.at http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
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