FA-Rösch: Offener Brief an ÖGB, AK und FSG

Wien (OTS) - "Wir wenden uns entschieden gegen jede Art von Diskriminierung, Faschismus, Rassismus und Diktatur", sagt der ÖGB-Präsident Foglar - "Wir auch", sagt der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer LAbg. Ing. Bernhard Rösch, "Die Hetze und die Ausgrenzungen, die derzeit gegen freiheitsliebende Freiheitliche betrieben werden, sucht Ihresgleichen!"

Dass so massiver politischer Druck ausgeübt wird, dass Räumlichkeiten für einen Ball nicht mehr vermietet werden, erinnert an längst vergangene dunkle Zeiten. Andersdenkende werden diskreditiert und verleumdet und es wird versucht, sie in allen Lebenslagen zu kriminalisieren, bis hin zu einem Verbot anderer demokratischer Meinungen und Auffassungen. Ganz nach dem Motto "Wir dulden Demokratie nur soweit die Protagonisten unseren Vorstellungen entsprechen!"

ÖGB und AK, Sie kennen Nazis in der FA und haben Kenntnis über rechtsradikale Handlungen von FA-Mitgliedern? So fordere ich die Wissenden auf, diese Namen zu nennen und wir werden juristisch vorgehen. Wenn dies nicht der Fall ist, so verlange ich ein sofortiges Ende dieser gefährlichen Pauschalisierungen, nur um durch möchtegern-reißerische inhaltsleere Artikel mediale Aufmerksamkeit zu erhalten. Ihr Verhalten erinnert nämlich an die Propagandamaschinerie vergangener Epochen und ist abscheulich.

Die Schaffung und das Hochhalten eines Feindbildes FPÖ/FA ist die derzeitige Daseinsberechtigung von SPÖ und ihrer linkslinken Vorfeldorganisation FSG, inhaltliches Arbeiten existiert nicht. Allgemeine Gelder werden von roten Arbeitnehmervertretern parteipolitisch verwirtschaftet, trotz der Millionen Euro an jährlichen Zuwendungen (Fraktionsgelder). Hier gilt es anzusetzen, liebe FSG.

Nehmen sie zur Kenntnis, dass die Freiheitlichen Arbeitnehmer nicht aus Rechtsradikalen oder Neonazis bestehen, sich immer auch davon klar distanzierten, sehr wohl aber durch eine demokratische Wahl legitimiert sind, von Wählern, denen die Mündigkeit hoffentlich nicht abgesprochen wird, weil sie ihrer Meinung nach die "falsche" Fraktion gewählt haben.

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