FPK-Zellot: Erneuter SPÖ Feldzug gegen das Bundesheer

Darabos und Kaiser setzen Sicherheit in Österreich aufs Spiel

Klagenfurt (OTS) - Mehr als bedauerlich findet LAbg. Roland Zellot das Verhalten von SPÖ-Landesparteiobmann Peter Kaiser hinsichtlich des gescheiterten Grundwehrdieners Heeresminister Norbert Darabos beim Zusperrprogramm und damit wohl auch bei der Abschaffung der Wehrpflicht generell. "Die derzeit diskutierten Maßnahmen und Pilotprojekte werden schlussendlich dazu führen, dass Kasernen in Kärnten geschlossen und Arbeitsplätze vernichtet werden", so Zellot. Kaiser oute sich mit seinen Unterstützungserklärungen als Mittäter des schon lange nicht mehr duldbaren und wohl nicht zufällig in Umfragen letztplatzierten Bundesministers in Sachen Heeresvernichtungsfeldzug.

Hat Peter Kaiser vor nicht allzu langer Zeit noch lautstark verkündet sich für den Erhalt des Kasernenstandortes in Bleiburg einsetzen zu wollen, applaudiere er nun in der ersten Reihe fußfrei, unterstützt damit Darabos Bundesheerpläne und damit wohl auch den Niedergang des Österreichischen Bundesheeres. "LHStv. Kaiser tritt einmal mehr als gescheiterter linker Politphilosoph auf, anstatt sich für das Land und seine Infrastrukturen stark zu machen", kritisiert Zellot.

"Darabos und Kaiser setzen mit dieser Vorgehensweise nicht nur den Erhalt des Bundesheeres aufs Spiel, sondern treten darüber hinaus auch für Kasernenschließungen und Arbeitspatzvernichtung ein. Wer das Bundesherr und in diesem Zusammenhang auch den Zivildienst in Frage stellt, setzt die Sicherheit in Österreich aufs Spiel. Die unverzichtbaren Leistungen der militärischen Sicherheit, des Katastrophenschutzes als auch die sozialen Leistungen dürfen nicht kaputt gespart und mutwillig vernichtet werden", so Zellot abschließend.

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