FPK-Darmann: Kärntner SPÖ an Scheinheiligkeit nicht mehr zu überbieten!

Statt Kritik an Redoute zu üben, sollte SPÖ lieber vor der eigenen Türe kehren

Klagenfurt (OTS) - Die Äußerungen der Kärntner SPÖ im Zusammenhang mit der Redoute hinsichtlich der Patronanz des Landeshauptmannes für dieses Ballereignis sind an Doppelbödigkeit und Scheinheiligkeit nicht mehr zu überbieten, macht heute FPK-Klubobmannstellvertreter LAbg. Mag. Gernot Darmann aufmerksam. Während die SPÖ permanent versuche, den größten Ball des Landes, bei dem das Land Kärnten für relativ geringe Mittel Leistungen ankauft, zu skandalisieren, finde die SPÖ scheinbar nichts dabei, mit ihren Vorfeldorganisationen wie ASKÖ, Naturfreunde und Co., die ohnehin nur dank großzügiger Förderungen seitens des Sportreferates am Leben erhalten werden können, unter fadenscheinigen Vorwänden, mit Landesmitteln finanzierte Parteiveranstaltungen durchzuführen.

"Auf den mir vorliegenden Bildern der Veranstaltung "Kärnten bewegt sich gesund" von LHStv. Kaiser geht eindeutig hervor, dass bei diesem Wintersporttag, der aus Mitteln des Vereins Gesundheitsland Kärnten finanziert wird, lediglich die "Kampfmannschaft" der Kärntner SPÖ anwesend war, was an eine typische, mäßig besuchte SPÖ -Wahlkampfveranstaltung erinnert", stellt Darmann fest.

Kaiser sei aufgerufen, solche Parteiaufmärsche künftig zu unterlassen oder diese zumindest aus der eigenen maroden Parteikasse zu finanzieren. In diesem Zusammenhang darf auch auf den alljährlich stattfindenden Neujahrsempfang des Karl-Renner Institutes im noblen Schloss Loretto hingewiesen werden. "Das Karl-Renner Institut ist ein durch Steuergeld finanziertes Bildungsinstitut, und es stellt sich mir in diesem Zusammenhang schon die Frage, wie die Zahlungsflüsse für den Kärntner SPÖ Jahresempfang diesbezüglich konkret aussehen. Eine umfassende Aufklärung durch die entsprechenden Behörden scheint hier jedenfalls dringend geboten", so Darmann. Landesgeschäftsführer Daniel Fellner sei jedenfalls angehalten, in den eigenen Reihen für Ordnung zu sorgen.

"Es ist schon ein besonderes Zeichen, dass Kaiser und Fellner sich bei den politischen Mitbewerbern auf die Suche nach der Nadel im Heuhaufen begeben, selbst aber ungeniert Landesmittel für Parteiveranstaltungen missbrauchen", so Darmann abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus, 9020 Klagenfurt
Tel.: 0463 513 272

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0002