- 23.01.2012, 14:48:06
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FPK-Darmann: Kärntner SPÖ an Scheinheiligkeit nicht mehr zu überbieten!
Statt Kritik an Redoute zu üben, sollte SPÖ lieber vor der eigenen Türe kehren
Klagenfurt (OTS) - Die Äußerungen der Kärntner SPÖ im Zusammenhang
mit der Redoute hinsichtlich der Patronanz des Landeshauptmannes für
dieses Ballereignis sind an Doppelbödigkeit und Scheinheiligkeit
nicht mehr zu überbieten, macht heute FPK-Klubobmannstellvertreter
LAbg. Mag. Gernot Darmann aufmerksam. Während die SPÖ permanent
versuche, den größten Ball des Landes, bei dem das Land Kärnten für
relativ geringe Mittel Leistungen ankauft, zu skandalisieren, finde
die SPÖ scheinbar nichts dabei, mit ihren Vorfeldorganisationen wie
ASKÖ, Naturfreunde und Co., die ohnehin nur dank großzügiger
Förderungen seitens des Sportreferates am Leben erhalten werden
können, unter fadenscheinigen Vorwänden, mit Landesmitteln
finanzierte Parteiveranstaltungen durchzuführen.
"Auf den mir vorliegenden Bildern der Veranstaltung "Kärnten bewegt
sich gesund" von LHStv. Kaiser geht eindeutig hervor, dass bei diesem
Wintersporttag, der aus Mitteln des Vereins Gesundheitsland Kärnten
finanziert wird, lediglich die "Kampfmannschaft" der Kärntner SPÖ
anwesend war, was an eine typische, mäßig besuchte SPÖ -
Wahlkampfveranstaltung erinnert", stellt Darmann fest.
Kaiser sei aufgerufen, solche Parteiaufmärsche künftig zu unterlassen
oder diese zumindest aus der eigenen maroden Parteikasse zu
finanzieren. In diesem Zusammenhang darf auch auf den alljährlich
stattfindenden Neujahrsempfang des Karl-Renner Institutes im noblen
Schloss Loretto hingewiesen werden. "Das Karl-Renner Institut ist ein
durch Steuergeld finanziertes Bildungsinstitut, und es stellt sich
mir in diesem Zusammenhang schon die Frage, wie die Zahlungsflüsse
für den Kärntner SPÖ Jahresempfang diesbezüglich konkret aussehen.
Eine umfassende Aufklärung durch die entsprechenden Behörden scheint
hier jedenfalls dringend geboten", so Darmann. Landesgeschäftsführer
Daniel Fellner sei jedenfalls angehalten, in den eigenen Reihen für
Ordnung zu sorgen.
"Es ist schon ein besonderes Zeichen, dass Kaiser und Fellner sich
bei den politischen Mitbewerbern auf die Suche nach der Nadel im
Heuhaufen begeben, selbst aber ungeniert Landesmittel für
Parteiveranstaltungen missbrauchen", so Darmann abschließend.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus, 9020 Klagenfurt
Tel.: 0463 513 272
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