Grüne/Holub: FPK übt sich zu Hypo-Endbericht in künstlicher Aufregung

Künstliche Aufregung "unnotwendig und kontraproduktiv". Endbericht des Vorsitzenden zu 99,9% fertig.

Klagenfurt (OTS) - "Die künstliche Aufregung der FPK in Sachen U-Ausschuss-Endbericht ist unnotwendig und kontraproduktiv. Dass wir die brisanten Abschnitte des Endberichts nicht in den Berichtsentwurf aufgenommen haben, war absolut richtig. Immerhin wurde der Entwurf binnen kürzester Zeit von einer der drei Fraktionen FPK, SPÖ oder ÖVP an die österreichischen Medien weitergespielt. Wir haben hier in weiser Voraussicht gehandelt, das unverantwortliche Verhalten von zumindest einer der anderen Fraktionen hat uns Recht gegeben" so Holub.

Für den Untersuchungsausschuss-Vorsitzenden ist ein verbindlicher Terminplan jedenfalls kein Problem: "Wir sind mit dem Bericht zu 99,9% fertig. Gerne können wir daher in der morgigen, internen Sitzung einen verbindlichen Terminplan festlegen. Wir sind bereit!" so Holub.

Dass die FPK dem Ausschuss einen eigenen Bericht vorlegen wird, war laut Holub absehbar: "Es ist uns klar, dass wir mit unserem Endbericht bei den regierenden Parteien anecken. Doch das war und ist unsere Aufgabe. Unser Bericht ist trotz allem der Bericht des Vorsitzenden und der einzigen Opposition im Land. Ob ein Bericht der FPK, mit der sie sich und die ÖVP sozusagen selbst untersucht, glaubwürdiger erscheint, lasse ich dahingestellt" schließt Holub.

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