KO-Stv. Königsberger: Kriminalstatistik 2011 - Bevölkerung wird weiter über Tatsachen getäuscht

Eklatanter Verbrechensanstieg im Krimiland NÖ

St. Pölten (OTS) - Schwere Kritik an der verlogenen Präsentation der neuen Kriminalstatistik übt FPNÖ-Sicherheitssprecher Erich Königsberger.

"Leider haben sich unsere Befürchtungen wieder einmal bewahrheitet. NÖ verzeichnete 2011 mit 78.634 angezeigten Fällen einen Anstieg um fast 5.500 Delikte (plus 7,50 %). Indem VP-Ministerin Mikl-Leitner diese katastrophale Bilanz als rückläufige Kriminalitätsentwicklung bezeichnet, täuscht sie unsere Bevölkerung über den bundesweiten Anstieg der Kriminalität und die Verbrechenseskalation in NÖ mit falschen Jubelgesängen", sagt LAbg. Königsberger.

"Die Ostmafia feierte in NÖ dank Grenzöffnung und Schließung der Grenzpolizeiinspektionen weiter fröhliche Urständ`. Das belegen die Zahlen der ermittelten Tätergruppen mit 73% Tatverdächtigen aus dem Ausland, vorwiegend aus Serbien, Ungarn und Rumänien", so der Abgeordnete.

"Während Pröll und sein Unsicherheitssprecher Karner medienwirksam ein paar Kameras auf Autobahnen als genügend Prävention gegen die Ostverbrecher bezeichnen, hat ihnen die traurige Realität wieder einmal die sprichwörtliche "Watschn" versetzt und die schwarze Inkompetenz in Sicherheitsfragen schonungslos belegt", so der Abgeordnete fortfahrend.

"Mikl-Leitner hat sich im Biegen von Zahlen und Fakten als Erfüllungsgehilfin von Pröll, Karner und Co. erwiesen und reiht sich nahtlos in die Reihen ihrer als Sicherheitsrisiko agierenden schwarzen Vorgänger ein", so Königsberger weiter.

"Mikl-Leitner soll aufhören die Bevölkerung weiter hinter`s Licht zu führen. Ihre Geldvernichtungsaktionen für SOKO`S und Inserate zur Selbstbeweihräucherung sind kläglich gescheitert.
Nur die Wiedereinführung der Grenzkontrollen und die Rückkehr zum Dienstbetrieb in den GPI`s sind Garanten für ein sicheres NÖ", so Königsberger.

"Im Gegensatz zu den Politversagern Mikl-Leitner, Pröll und Karner haben unsere Polizisten trotz eklatanter Personal- und Ausrüstungsmängel hervorragende Arbeit geleistet, sie sind es, denen Dank und Anerkennung für ihren Einsatz gebührt", so der FP Sicherheitssprecher zum Schluss.

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