Besprechungen: neue Rezensionszeitschrift der Büchereien Wien

BibliothekarInnen geben Lesetipps

Wien (OTS) - "Können Sie mir etwas empfehlen?" ist die von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren wohl am häufigsten gehörte Frage. Die Antwort liegt nun auch in gedruckter Form vor: in den Besprechungen informieren MitarbeiterInnen der Büchereien Wien über die interessantesten Neuankäufe und geben fundierte Leseempfehlungen ab. Fast hundert Buchtipps umfasst die erste Nummer der Besprechungen; das Spektrum reicht von Romanen und Erzählungen über Krimis und Thriller, Kinder- und Jugendliteratur, Bilderbücher bis hin zu Ratgebern und Fachbüchern. Die Expertinnen und Experten der Büchereien Wien erleichtern ihren Kunden damit die Orientierung im Dschungel der Neuerscheinungen und verhelfen zu so mancher literarischer Entdeckung. Natürlich sind alle besprochenen Titel im Bestand der Büchereien Wien und können dort entliehen werden; ein Symbol kennzeichnet jene Titel, die auch als E-Book in der Virtuellen Bücherei Wien vorhanden sind. Das Heft liegt zur freien Entnahme in allen Zweigstellen auf. "Die Büchereien Wien arbeiten laufend an der Verbesserung des Angebots und der Services, das zeigen auch die 10.000 neuen Kundinnen und Kunden der Büchereien Wien. Die Besprechungen haben zwar eine lange Tradition, wurden aber an die Erfordernisse unserer Zeit angepasst", so Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch.

Bewährte Expertise in neuer Form

Die Herausgabe einer Rezensionszeitschrift hat bei den Büchereien Wien lange Tradition. 1955 versorgten erstmals die Wiener Bücherbriefe (später Neue Wiener Bücherbriefe) Leserinnen und Leser mit Literaturtipps. In den letzten Jahren wurden sie allerdings nur noch in virtueller Form auf der Website der Büchereien Wien www.buechereien.wien.at veröffentlicht, ein Umstand, der selbst im digitalen Zeitalter von zahlreichen Kundinnen und Kunden bedauert wurde. Nun erscheint die Rezensionszeitschrift mit dem programmatischen Titel Besprechungen wieder zweimal jährlich in gedruckter Form - und wartet mit einigen Änderungen auf: Der optische Auftritt wurde von der Grafikerin Martha Stutteregger völlig neu gestaltet und besticht durch übersichtliches und zurückhaltendes Layout. Inhaltlich werden die Rezensionen durch bibliothekarische Fachbeiträge ergänzt; in der aktuellen Nummer wird über das virtuelle Medienangebot und Bestandsschwerpunkte bei den Büchereien Wien informiert. Im Zentrum stehen aber natürlich nach wie vor die Leseempfehlungen der BibliothekarInnen. Das Heft ist in allen Zweigstellen der Bücherei Wien gratis erhältlich.

www.buechereien.wien.at
www.virtuellebuecherei.wien.at

Rückfragen & Kontakt:

Edith Rudy
Mediensprecherin Stadtrat Christian Oxonitsch
Tel.: +43 676 8118 81440
edith.rudy@wien.gv.at
www.wien.gv.at/rk/

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