BZÖ-Bucher: Griechenland muss selbst Eurozone verlassen

Österreich hat "Genug gezahlt!"

Wien (OTS) - "Die Pleite Griechenlands steht unmittelbar
bevor", kündigen die Ratingagenturen S&P und Fitch an. Griechenland braucht allein im März 14,4 Milliarden Euro, sonst ist das Land zahlungsunfähig. BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher forderte deshalb den sofortigen freiwilligen Austritt Griechenlands aus der Eurozone und eine geordnete Insolvenz. "Das BZÖ ist belächelt und geprügelt worden, als wir vor beinahe zwei Jahren vor der Pleite Griechenlands gewarnt haben, heute steht sie trotz EU-Milliardenhilfen vor der Tür". Griechenland müsse zur Drachme zurückkehren, denn nur mittels Abwertung könne die griechische Wirtschaft wieder international wettbewerbsfähig werden. Gerade über die "Nachschusspflicht" Österreichs würden weitere Milliardenzahlungen drohen.

"Dieser griechische Geldvernichtungsweg muss beendet werden. Die beschwichtigende Lügenpropaganda von EU und Bundesregierung ist massivst zu bekämpfen, denn das sinnlos nach Griechenland gepumpte Geld fehlt uns in Österreich an allen Ecken und Enden. Massensteuern drohen und die Bürger zahlen für das unglaubliche Regierungsversagen die Zeche. Österreich hat "Genug gezahlt!"", so Bucher.

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