Gudenus: Drogenrazzia im Asylantenheim in Neu Albern verdeutlicht einmal mehr die falsche Asylpolitik von Land und Bund!

"Aktion scharf" darf keine Eintagsfliege bleiben!

Wien, 17-01-2012 (OTS/fpd) - Die nächtliche Drogenrazzia in einem Asylanteheim in Neu Albern darf keine Einzelaktion bleiben. Einmal mehr habe sich gezeigt, daß in Österreich vielfach unter dem Deckmantel "Asyl" Drogendealer und sonstige Kriminelle ihren Machenschaften nachgehen. Hier müsse in Zukunft der Hebel angesetzt werden, so heute der Wiener FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus in einer Reaktion.

Zudem verdeutliche der aktuelle Zugriff, daß im Asylbereich vieles aus dem Ruder laufe. Der Bund aber auch das Land Wien verfolgt seit Jahrzehnten eine Asylpolitik der verbrannten Erde. Ohne Rücksicht auf Verluste werden hier Kriminelle gedeckt und die gutmenschlichen NGOs stehen daneben, lassen sich vom Förderungskuchen mitfinanzieren und klatschen eifrig Beifall.

Im Zuge der aktuellen Spardiskussion müsse auch die Grundversorgungsvereinbarung von Asylwerbern zwischen Bund und Ländern neu überdacht werden. Wenn sich bei der Zuwanderungsmafia -die sowohl im Ausland aber auch in den österreichischen Landesregierungen zu suchen ist - endlich herumspricht, daß in Österreich die Zeit der "sozialen Hängematte" vorbei ist, werden Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten nicht mehr zielgerichtet nach Österreich kommen, sondern ihr Glück wo anders versuchen, so Gudenus abschließend. (Schluß)

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