- 17.01.2012, 09:36:12
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Gudenus: Drogenrazzia im Asylantenheim in Neu Albern verdeutlicht einmal mehr die falsche Asylpolitik von Land und Bund!
"Aktion scharf" darf keine Eintagsfliege bleiben!
Wien, 17-01-2012 (OTS/fpd) - Die nächtliche Drogenrazzia in einem
Asylanteheim in Neu Albern darf keine Einzelaktion bleiben. Einmal
mehr habe sich gezeigt, daß in Österreich vielfach unter dem
Deckmantel "Asyl" Drogendealer und sonstige Kriminelle ihren
Machenschaften nachgehen. Hier müsse in Zukunft der Hebel angesetzt
werden, so heute der Wiener FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus in
einer Reaktion.
Zudem verdeutliche der aktuelle Zugriff, daß im Asylbereich vieles
aus dem Ruder laufe. Der Bund aber auch das Land Wien verfolgt seit
Jahrzehnten eine Asylpolitik der verbrannten Erde. Ohne Rücksicht auf
Verluste werden hier Kriminelle gedeckt und die gutmenschlichen NGOs
stehen daneben, lassen sich vom Förderungskuchen mitfinanzieren und
klatschen eifrig Beifall.
Im Zuge der aktuellen Spardiskussion müsse auch die
Grundversorgungsvereinbarung von Asylwerbern zwischen Bund und
Ländern neu überdacht werden. Wenn sich bei der Zuwanderungsmafia -
die sowohl im Ausland aber auch in den österreichischen
Landesregierungen zu suchen ist - endlich herumspricht, daß in
Österreich die Zeit der "sozialen Hängematte" vorbei ist, werden
Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten nicht mehr zielgerichtet
nach Österreich kommen, sondern ihr Glück wo anders versuchen, so
Gudenus abschließend. (Schluß)
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle
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