BZÖ Huber: Tiroler Gemeindeverband gehört abgeschafft

BZÖ fordert Offenlegung sämtlicher Gehälter und Pensionsregelungen des Tiroler Gemeindeverbandes

Wien (OTS) - "Die Tirolerinnen und Tiroler müssen sparen, die Gemeinden müssen sparen, das Land Tirol muss sparen und trotzdem müssen wir für einen einen Gemeindeverband zahlen, den es in dieser Form nicht mehr benötigt und der deshalb abgeschafft werden muss!" fordert BZÖ-Tirol-Chef Abg. Gerhard Huber. "Eine Zusammenarbeit der Gemeinden ist auch ohne Tiroler Gemeindeverband möglich. Die Tiroler Steuerzahler haben genug gezahlt für diesen Privilegienstadl von ÖVP und SPÖ!" so Huber.

Der Möchtegernlandeshauptmann von Tirol, ÖVP Bürgermeister Schöpf, solle den Tirolerinnen und Tirolern, welche tagtäglich um ihre Existenz kämpfen erklären, warum er sich letztes Jahr selber eine Gehaltserhöhung als Tiroler Gemeindeverbandspräsident von 1.200 Euro auf 8.000 Euro monatlich gegönnt habe, warum auch die restlichen Vorstandsmitglieder von ÖVP und SPÖ des Tiroler Gemeindeverbandes sich selber eine fürstliche Gehaltserhöhung gönenn und ob neben der Pensionsregelung für den Geschäftsführer Helmut Ludwig, man spricht lt. Medien von über 10.000 Euro, es noch weitere Privilegienritter beim Tiroler Gemeindeverband gibt oder gegeben hat, die sich auf Kosten der Tiroler Steuerzahlerinnen und Steuerzahler eine goldene Nase unter der Schutzschirmschaft von ÖVP und SPÖ verdienen bzw. verdient haben. Huber: "Ich fordere daher Landeshauptmann Platter und Gemeindeverbandspräsidenten Schöpf auf, mit offenen Karten zu spielen und für die Offenlegung sämtlicher Gehälter und Pensionsregelungen von Spitzenfunktionären des Tiroler Gemeindeverbandes zu sorgen!"

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