• 12.01.2012, 16:33:09
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Familienpaket der IV und AK versus Familienfreundlichkeit

Wahlfreiheit, Gleichstellung und Gerechtigkeit für Familien

Wien/St.Pölten (OTS) - Zur durch den Vorschlag der
Industriellenvereinigung und der Arbeiterkammer aufgeflammten Debatte
deponiert der Präsident des Österreichischen Familienbundes, LAbg.
Mag. Bernhard Baier, dass es eine Vielzahl an
Verbesserungsmöglichkeiten im Familien-förderungssystem gibt und
verweist in diesem Zusammenhang auf das 83 Punkte umfassende
Familienpolitische Programm des Österreichischen Familienbundes
(November 2011). Wesentliche Forderungen darin sind die
Steuerfreistellung des Existenzminimus zu versorgender
Familienmitglieder und die Valorisierung der Familienleistungen. Die
Einsparung, die im vorliegenden Papier mit 100 Millionen beziffert
ist, zum Nachteil von Mehrkindfamilien und Alleinerziehenden/
Alleinverdienenden zu erwirtschaften, kann nicht der Weisheit letzter
Schluss sein, so der Familienpolitiker.

"Bei allen Überlegungen zur Besserstellung von Familien und
Anerkennung von Familienarbeit dürfen folgende Eckpunkte nicht außer
Acht gelassen werden: die absolute Wahlfreiheit zu "wie gestalte ich
mein Familienleben", Gerechtigkeit und vor allem Gleichstellung von
Familien gegenüber kinderlosen Menschen", mahnt der Österreichische
Familienbundpräsident ein. "Wir brauchen Mut zur Familiengründung,
zur Mehrkindfamilie und ein Steuerreformmodell das Familien
nachhaltig entlastet und dem ewigen Aufrechnen der Wertigkeit von
Erwerbsarbeit gegen Familienarbeit ein Ende setzt!" so Bernhard Baier
abschließend.

Rückfragehinweis:

Österreichischer Familienbund
   Marietheres van Veen
   Pressesprecherin
   Tel.: ++43 664/200 90 57
   mailto:presse@familienbund.at
   www.familienbund.at

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