• 11.01.2012, 08:03:39
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Wachstum trotz schwieriger Rahmenbedingungen - BILD

Im Bild v.l.n.r.: Damian Izdebski und Aleksandra Izdebska.

Wien (OTS) -
- Nettoumsatz + 9% auf EUR 105 Mio., 20 zusätzliche Mitarbeiter
- Handelskonzept von DiTech ist zeitgemäßer als das der Elektro-
Retailer
- DiTech 2012 weiter auf Wachstumskurs - auch im B2B-Bereich

Als hätten die ohnehin schweren Wirtschaftsbedingungen im Jahr
2011 nicht gereicht, stand die IT-Branche zusätzlich im Bann zweier
Katastrophen. Im März brach die schlimmste Natur- und
Reaktorkatastrophe in der Geschichte des Landes über Japan herein und
zerstörte die Produktionsstätten zahlreicher Computerzulieferer.
Lieferengpässe und Preiserhöhungen bei Notebooks und
Hardwarekomponenten waren die Folge. Kaum hatte die Branche sich
einigermaßen stabilisiert, verwüstete im Herbst ein Hochwasser
Thailand und die großen Werke der dort ansässigen, internationalen
Festplattenhersteller. Der Preis für die noch wenigen, am Markt
verfügbaren Festplatten schnellte in die Höhe. Trotz dieser
schwierigen Rahmenbedingungen in der IT-Branche ist es DiTech
gelungen, den Umsatz um 9 % auf EUR 105 Mio. zu steigern und damit
erstmals die Umsatzgrenze von 100 Mio. zu durchbrechen. 20 neue
Arbeitsplätze konnten 2011 geschaffen werden.

Neue Produktgruppen und 3 neue DiTech-Shops

"Wir haben letztes Jahr große Anstrengungen unternommen, um dieses
gute Ergebnis trotz der erschwerten Rahmenbedingungen zu erreichen",
zeigt sich Aleksandra Izdebska, DiTech-Gründerin stolz. "Wir konnten
2,11 Mio. Produkte verkaufen. Das bedeutet eine Steigerung gegenüber
2010 um 6,1%. Bei den Computern (PCs, Notebooks und Server)
verzeichnen wir sogar einen Zuwachs von 8,1 %. Fast die Hälfte davon
mit unserer Eigenmarke dimotion", so Izdebska. Dieses gute
Geschäftsergebnis lässt sich nicht nur auf die Eröffnung drei neuer
DiTech-Shops im letzten Jahr zurückführen. Es wurden auch neue
Produktgruppen eingeführt: So gingen 2011 bei DiTech fast 17.000
vertragsfreie Smartphones und rund 8.000 Tablets über den Ladentisch.
Die Einführung von Apple ins Sortiment trug mit EUR 3,5 Mio. und fast
10.000 verkauften Apple Produkten ebenfalls positiv zum
Gesamtergebnis bei.

Klare Fokussierung

Dass DiTech am heimischen PC-Markt weitere Marktanteile erobern
konnte, ist für DiTech-Geschäftsführer Damian Izdebski vor allem der
Fokussierung auf Computer und dem einzigartige
Multichannel-Vertriebskonzept zu verdanken. "Wenn ein Verkäufer
gleichzeitig bei Computern, Stereoanlagen, Kühlschränken und
Staubsaugern kompetent beraten soll, kann ich nur lachen. Die Zeiten,
in denen diese Gemischtwaren-Konzepte funktioniert haben sind vorbei.
Die Kunden sind zwar informierter denn je, oft aber durch die
Komplexität der Produkte in ihrer Kaufentscheidung überfordert. Bei
uns werden die Kunden nicht vor endlosen Selbstbedienungsregalen sich
selbst überlassen. Nur die Fokussierung auf einen Kernbereich
ermöglicht das entsprechende Beratungsniveau, ohne welches man heute
keine Computer erfolgreich verkaufen kann. Das Eingehen auf die
Bedürfnisse der Kunden zeichnet uns aus.", so Izdebski.

Wesentlicher Bestandteil des Vertriebskonzepts ist einer der
besten Onlineshops der Branche und die ausgefeilte Logistik, die
dahinter steht. Mehr als 12 Jahre Erfahrung im Onlinehandel
ermöglichten es dem Unternehmen im vergangenen Jahr, mehr als 33 %
des Gesamtumsatzes über das Internet zu erwirtschaften.
Große Produkttiefe, hohe Verfügbarkeit, Lagerstandanzeige jeder
einzelnen Filiale online und österreichweite Lieferung innerhalb von
24h sind dabei die Vorteile, die auch 2011 wieder 82.000 neu
registrierte Kunden zu DiTech geführt haben.

"Erfreulich ist weiters, dass immer mehr Businesskunden, mit denen
wir schon jetzt knapp die Hälfte unseres Umsatzes erwirtschaften,
diese Vorteile für ihr Unternehmen entdecken und nutzen. Darum haben
wir in den letzten Monaten massiv in den Ausbau unserer
Business-Abteilung investiert. Wir wissen, dass gewerbliche Kunden
anders ticken als Privatkunden, eine andere Art von Betreuung und
spezielle Konditionen erwarten. Wir haben auf diese Anforderungen
reagiert und sind nun auch als Hardwarelieferant für Businesskunden
optimal aufgestellt." sagt Izdebski.

DiTech 2012 weiter auf Wachstumskurs

Auch heuer setzt DiTech klar auf Wachstumskurs. "Unser Umsatzziel
für 2012 liegt bei EUR 120 Mio. - das ist ambitioniert aber machbar",
meint Izdebski. Das Wachstum soll einerseits auf Kosten der großen
Retailer gehen, die laut DiTech-Geschäftsführer weniger auf Beratung
und Produktspezialisierung als auf Selbstbedienung und unseriöse
Lockangebote setzen. Zum anderen will der Computerspezialist, der
bereits große, aber auch kleine und mittlere Unternehmen zu seinen
insgesamt 100.000 gewerblichen Kunden zählt, zusätzliche Anteile im
B2B-Segment gewinnen.

Über DiTech

DiTech wurde vor 13 Jahren von Aleksandra und Damian Izdebski
gegründet. Ihr Erfolgskonzept: Die Gründer haben das Wort "Personal
Computer" ernst genommen und Computer nicht als Massenware mit
Selbstbedienungscharakter angeboten, sondern auf Fachkompetenz und
Service gesetzt. DiTech beschäftigt aktuell knapp 300 Mitarbeiter an
19 Standorten österreichweit, produziert unter der Eigenmarke
dimotion in Wien und erwirtschaftete 2011 einen Umsatz von EUR 105
Mio. Laut Studie des Österreichischen Gallup-Instituts 2009 ist
DiTech das beste Computergeschäft Österreichs.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:

Mag. Rüdiger Wanzenböck       Dr. Mario Gündl
   Leitung Marketing & PR        PR
   Tel.: +43 (0)59 555 - 820     Tel: +43 (0)676 - 3846310
   E-Mail: [email protected]          E-Mail: [email protected]

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