- 04.01.2012, 13:11:43
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Lukas Mandl zum Demokratie-Paket: Mehr Wahlmöglichkeiten, Verantwortungsbewusstsein und Politikqualität
Österreich braucht zeitgemäßes Wahlrecht - Demokratiepolitik ist entscheidend für zukunftsfähiges politisches System
Wien (OTS) - "Heute ist ein großer Tag für die österreichische
Demokratie! Michael Spindelegger hat klar und deutlich gesagt, in
welchen Bereichen wir unsere Demokratie weiterentwickeln müssen. In
fast allen Lebensbereichen haben sich im vergangenen
Vierteljahrhundert die Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen
weiterentwickelt. Daher müssen sich auch die Strukturen von
politischer Kommunikation und Wahlentscheidungen weiterentwickeln.
Die Kritik vieler Bürgerinnen und Bürger am politischen System ist in
vielerlei Hinsicht berechtigt. Wir hören dieser Kritik zu. Und wir
begreifen die Demokratiepolitik als Dreh- und Angelpunkt für ein
zukunftsfähiges politisches System", erklärt LAbg. Mag. Lukas Mandl,
Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes ÖAAB in
der ÖVP.
"Ein zeitgemäßes Wahlrecht gibt den Wählerinnen und Wählern mehr
Wahlmöglichkeiten, klärt die Frage der 'job description' der
Politikerin und des Politikers, stärkt das Verantwortungsbewusstsein
und erhöht die Politikqualität. Michael Spindelegger will
Vorzugsstimmen mehr Gewicht geben und damit das
Persönlichkeitswahlrecht ausweiten. Genau das braucht unsere
Demokratie! Genau das kann unser Wahlrecht zeitgemäß machen", freut
sich Mandl.
"In der Demokratiepolitik liegen entscheidende Zukunftsthemen für
Österreich. Mit Sebastian Kurz wird jener Politiker ein
Demokratie-Paket schnüren, dessen Generation von der Zukunft am
meisten betroffen ist. Sebastian Kurz hat schon bisher bewiesen, dass
er Zukunftsthemen mit Tempo und Tiefgang in die richtige Richtung
treibt. Der ÖAAB hat bei seinem Bundestag einstimmig neue Leitlinien
beschlossen. In den ÖAAB-Leitlinien finden sich auch Positionen zum
Persönlichkeitswahlrecht und zu anderen demokratiepolitischen Themen.
Wir werden daher gerne am Demokratie-Paket mitarbeiten", erklärt
Mandl.
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