- 03.01.2012, 15:03:09
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FP-Herzog: Wiener SPÖ muss städtische Energieversorger zurückpfeifen!
Mangelnder Wettbewerb führt laut WIFO zu Kostenexplosion für die Bürger
Wien (OTS/fpd) - Die Doppelfunktion von Bund und Ländern als
einerseits Eigentümer von Energieversorgern, andererseits als
Gesetzgeber und Aufseher führe zu mangelndem Wettbewerb, was zu
Lasten der Konsumenten geht, stellt das Wirtschaftsforschungsinstitut
(WIFO) fest. "Marktbeherrschende Unternehmen wie etwa die Wiener
Stadtwerke können für Strom und Gas völlig überhöhte Preise
verlangen. Und das tun sie auch", erklärt Wiens FPÖ-Landtagspräsident
Johann Herzog. Er fordert, dass die Wiener SPÖ diesem Treiben ein
Ende setzt. Herzog: "Egal, ob nun Gebühren-Wucher oder völlig
überzogene Preise für Gas und Strom - Rot-Grün plündert die Bürger
regelrecht aus. Damit muss Schluss sein!"
Besonders einkommensschwache Gruppen würden unter der unsozialen
Politik der Stadtregierung leiden: "Bereits heute lebt jeder sechste
Wiener an oder unter der Armutsgrenze - und Sozialisten und Grüne
sorgen mit ihrer verfehlten Politik dafür, dass die Tendenz weiter
steigend ist."
Deshalb erneuert Herzog die freiheitliche Forderung nach einem
sofortigen Belastungs-Stopp: "Zudem machen die Stadtwerke gewaltige
Gewinne. Daher ist eine Senkung des Strompreises um zehn Prozent und
des Gaspreises um 20 Prozent leicht zu machen. Das würde die Bürger
entlasten, die Kaufkraft deutlich erhöhen und damit die Wiener
Wirtschaft stärken." (Schluss)
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798
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