• 20.12.2011, 17:24:34
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ÖVP LPO Martinz. Beim Geldverteilen machten FPK und SPÖ wieder gemeinsame Sache.

Erhöhung der Mindestsicherung ist Brüskierung fleißiger Dienstnehmer, die für 40 Wochenstunden geringe Löhne erhalten.

Klagenfurt (OTS/VP) - "Das ist neuerlich ein Beweis dafür, dass
die SPÖ nur Ja sagt, wenn es darum geht Geld zu
verteilen",kommentiert ÖVP Chef Josef Martinz den FPK-SPÖ Beschluss
für die Erhöhung der Mindestsicherung um 21 Euro auf nun schon 774
Euro/Monat. Die SPÖ mit Parteichef Peter Kaiser verweigert den
Sparkurs, ruft nach Steuererhöhungen, die den Mittelstand belasten
würden und packelt mit der FPK, wenn es darum geht Steuergeld zu
verteilen, sagt der ÖVP Obmann.
Mit dieser Erhöhung wird die Differenz zwischen geringen Einkommen
von Beschäftigten mit einer 40 Stunden Woche und Leuten, die keine
Leistung erbringen müssen, neuerlich kleiner. Jeder der mit
engagierter Arbeit nur wenige Euro mehr verdient als Bezieher von 774
Euro Mindestsicherung im Monat werde mit diesem FPK-SPÖ Beschluss
brüskiert. Der Wettkampf zwischen FPK und SPÖ um die angeblich
sozialere Politik werde so auf Kosten jener ausgetragen, die das
Steuergeld für die Mindestsicherung durch ihre Arbeitsleistung erst
aufbringen, sagt Martinz. " Während FPK und SPÖ großspurig dieses
schwer verdiente Steuergeld verteilen, stellt sich die ÖVP klar
hinter jene fleißigen Leute, die dieses Steuergeld durch ihre Arbeit
zur Verfügung stellen", betont Martinz.
(Schluss)

Rückfragehinweis:
ÖVP Kärnten
Presseabteilung: Wolfgang Dittmar
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 19
mailto:wolfgang.dittmar@oevpkaernten.at
http://www.oevpkaernten.at

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