Die Krankheit der Gesellschaft kränkt die Menschen und ihre Welt

Steyr (OTS) - Burnout, Belastungssyndrom, Schlafstörungen, Depressionen, Sinnkrisen, ...in jeder psychotherapeutischen Praxis wohlbekannt... treffen den Einzelnen. Dabei krankt die Gesellschaft. "Der Fisch fängt beim Kopf zu stinken an" meint der Psychotherapeut Werner Mikota. Wir befinden uns in einer Krise - es scheint alles zu zerbröckeln. Die Umwelt leidet - aber wir sprechen erst 2020 wieder darüber - Finanzmärkte brechen ein - Geld wird inflationär. Die Arbeitsplätz weniger. Die, die arbeiten, stellen in immer kürzerer Zeit mehr her, für Menschen die sich die Dinge nicht leisten können und sie auch nicht brauchen. Immer mehr Konsum macht uns nicht glücklich. Wir wissen und spüren, dass wir am Ende eines Weges stehen. Daher brauchen wir eine Vision der Erneuerung. Ohne Visionen, ohne die Vorstellung eines neuen Hauses, sind wir zu sehr versucht auf alte brüchige Grundmauern aufzubauen. Zuerst brauchen wir die Vorstellung, um dann in die Planung zu gehen und um letztlich zu handeln.

Wagen wir diesen Traum und träumen wir am 21.12.2011 um 20 Uhr MEZ für eine halbe Stunde lang gemeinsam und weltweit. Träumen wir eine GLOBALE VISION, wo jeder nach seiner Fähigkeit gibt, wo jeder nach seinen Bedürfnissen empfängt(Teilhard de Chardin)! Wagen wir uns über dem Tellerrand hinaus und träumen eine Welt ohne Geld, ohne Notwendigkeit zu tauschen, Geschäfte zu machen.

Wer gemeinsam mit mir mitträumen möchte, findet sich am 21.12.11 im Dominikanerhaus Steyr um 19.30 ein.

Ich freue mich über Mitträumerinnen aus Brasilien, Chile, Deutschland, dominikanische Republik, England, Frankreich, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko, Norwegen, Österreich, Schweiz, Taiwan, Thailand, USA und bitte Sie das Projekt www.global-vision.at zu unterstützen.

Rückfragen & Kontakt:

Werner Mikota
Psychotherapeut
Am Platzl 15
4451 Gasten

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