- 15.12.2011, 10:59:41
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Töchterle und Waldner: Internationalität und Vernetzung stärken die Wissenschaft
Wissenschaftsminister und Staatssekretär bei Präsentation der "Wissenslandkarte" im Außenministerium

Wien (OTS) - "Internationalität und Vernetzung stärken die
Wissenschaft", betonten Wissenschafts- und Forschungsminister Dr.
Karlheinz Töchterle und Staatssekretär Dr. Wolfgang Waldner bei der
Präsentation der "Wissenslandkarte" gestern Abend im
Außenministerium. Auf Initiative von ÖVP-Wissenschaftssprecherin Mag.
Katharina Cortolezis-Schlager wurde von Expertinnen und Experten mit
Unterstützung des Österreichischen Austauschdienstes (OeAD GmbH) eine
"virtuelle Wissenslandkarte" erstellt, um bestehende Kooperationen im
Bereich Wissenschaft und Forschung verstärkt sichtbar zu machen und
weitere Kooperationen zu ermöglichen. Die weitere Betreuung erfolgt
nach dem erfolgreichen Start über die OeAD GmbH.
"Die Internationalität in Wissenschaft und Forschung ist heute
bedeutender denn je. Es braucht daher verstärkte Sichtbarkeit und
Klarheit bestehender Kooperationen sowie neue
Vernetzungsmöglichkeiten", so Töchterle. Es seien "viele Ansätze
vorhanden, wo wir profitieren können - wissenschaftlich und
wirtschaftlich", weiters würden sich zahlreiche Möglichkeiten des
Mitgestaltens ergeben. Österreich sei bereits sehr gut aufgestellt
und die heimischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen seien auch
international anerkannt, berichtete der Minister von seinen
Eindrücken, die er auf Auslandsreisen sammeln konnte. Zuletzt
absolvierte Töchterle einen Arbeitsbesuch in China. An der
renommierten Fudan University in Shanghai sei Österreich
beispielsweise weltweit der drittstärkste Partner.
"Die grenzüberschreitende Ausbildung der jüngeren Generation von
Wissenschaftlern und die Förderung der Mobilität von Forschenden und
Lehrenden in jeder Phase ihrer Karriere sind heute unverzichtbar,
deswegen ist die Internationalisierung des tertiären Bildungsbereich
auch ein Schwerpunkt der österreichischen Auslandskulturpolitik", so
Staatssekretär Wolfgang Waldner. "Kaum eine erfolgreiche Karriere in
Wissenschaft und Forschung ist heute noch ohne solide
Auslandserfahrung vorstellbar, und ein hoher Grad an internationaler
Vernetzung ist ein entscheidendes Kriterium für die Bedeutung eines
Landes als Wissenschafts- und Forschungsstandort generell", schloss
Waldner.
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Rückfragehinweis:
Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten Kabinett des Staatssekretärs Sven Pöllauer Tel: +43 501150-3479 mailto: [email protected] Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung Minoritenplatz 5, 1014 Wien Pressesprecherin: Mag. Elisabeth Grabenweger Tel.: +43 1 531 20-9014 mailto: [email protected] www.bmwf.gv.at
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