Katholische Tabubrecher: Gleiches Recht für gleiche Pflichten bei der Pension

Wien (OTS) - "Gleiches Recht für gleiche Pflichten" hat heute kfb-Vorsitzende Hauft gefordert. Frauen sollen zu etwas verpflichtet werden? Das ist wirklich ein Tabubruch. Aber was hat das mit der früheren Frauenpension zu tun? Oliver Peter Hoffmann fordert Frau Hauft auf, zu erklären, welche gesetzlichen Frauenpflichten der Grund für "Einkommensschere", "unbezahlte Arbeit" und die geringere Vertretung von Frauen in Entscheidungsgremien sein sollen. "Wer das eigene Einkommen der Frauen erhöhen will, muss nur die Männerdiskriminierung im Familienrecht beenden. Frauen verdienen nicht deswegen weniger, weil sie weniger Rechte haben, sondern weil sie weniger Pflichten haben." Übrigens: Wenn die Frauenprivilegien abgeschafft werden, ist das Schuldenproblem sofort gelöst. "Gleiches Recht für gleiche Pflichten ist ein gutes Prinzip. Wenn man es zu Ende denkt."

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