Drei PEEK-Projekte gehen an die Universität für angewandte Kunst Wien

Angewandte entwickelt sich zum führenden Kompetenzzentrum für künstlerische Forschung in Österreich

Wien (OTS) - Aufgrund von Gutachten einer internationalen ExpertInnenkommission hat der FWF - Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung - drei von insgesamt sechs genehmigten Projekten künstlerischer Forschung der Universität für angewandte Kunst Wien im Rahmen des Programmes zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) zugesprochen. Rektor Gerald Bast gratuliert - als einer der maßgeblichen Initiatoren dieser international richtungsweisenden FWF Projektförderung - den erfolgreichen Kolleginnen und Kollegen und freut sich über die Bestätigung des hohen Niveaus künstlerischer Forschungspraxis.

Die im Rahmen der letzten Kuratoriumssitzung des FWF bewilligten Projekte wurden von Virgil Widrich (Flüssige Dinge; Medienkunst), Bernhard Cella (NO ISBN - die Privatisierung der Publikation; Gebiet:
Bildende Kunst) und Matthias Tarasiewicz (Researching critical new media arts & artistic technology; Gebiet: Medienkunst) geplant. Weiterführende Informationen können aktuell über die Projektdatenbank des FWF (http://www.ots.at/redirect/projekt_datenbank, Dropdown PEEK) bezogen werden.

Jährlich standen nun zum dritten Mal rund 1,5 Mio. Euro zur Verfügung. Bei den vergangenen zwei PEEK Ausschreibungen konnten bereits vier Projekte der Angewandten gefördert und damit realisiert werden.

Besonders erfreulich sind die Erfolge auch, weil die Projekte ausschließlich auf Basis einer äußerst strengen und internationalen Begutachtung ausgewählt wurden. Mit dem Programm wurden international Standards gesetzt, die mit den nun geförderten Projekten erfüllt werden können. "Es wäre nun logisch, wenn mit den geförderten Projekten nun auch das Programm international in dieser Form etabliert werden würde", meint Gerald Bast. Daher wird seitens der Angewandten mit Nachdruck die Einbringung des Programmes PEEK ins
8. Rahmenprogramm der EU gefordert. Dieser Schritt wäre für Österreich zukunftsweisend und würde die Voraussetzungen für eine geeignete Positionierung in der künstlerischen Forschungslandschaft Europas schaffen.

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Anja.seipenbusch@uni-ak.ac.at; www.dieangewandte.at

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