NGO-Plattform fordert österreichische Verschwendungsbremse

"Zukunft statt Autobahn": NGO-Protest endet in der Wiener ASFINAG-Zentrale

Wien (OTS) - In Wien ist heute Vormittag eine Kundgebung der NGO-Plattform "Zukunft statt Autobahn" friedlich zu Ende gegangen. In einem Gespräch mit den beiden ASFINAG-Vorständen Alois Schedl und Klaus Schierhackl wurden die verschiedenen Standpunkte erneuert. "Wir fordern Verkehrsministerin Bures auf, fragwürdige Großprojekte der ASFINAG zu stoppen. Wir brauchen Investitionen, die Österreich in die Zukunft führen", so Plattform-Sprecher Axel Grunt.

Als Weihnachtsmänner und Christkinder verkleidet, brachten die AktivistInnen symbolisch ein 3 Milliarden Euro-Geschenk vom Verkehrsministerium zur Zentrale der Straßenbaugesellschaft Asfinag in der Wiener Innenstadt. "Wir brauchen eine Verschwendungsbremse bei fragwürdigen Infrastruktur-Großprojekten. Dann haben wir Geld verfügbar für wichtige Investitionen in Bildung, Kultur, Soziales oder Umweltschutz.", so die Plattform "Zukunft statt Autobahn".

Rückfragen & Kontakt:

Axel Grunt
"Zukunft statt Autobahn"
Tel.: +43-680-2379245
mailto: axel.grunt@zukunft-statt-autobahn.at
http://www.zukunft-statt-autobahn.at

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