Zu den Aussagen von Blecha und Kholzur Novelle des Pensionskassengesetzes

Wien (OTS) - Unter Bezugnahme auf den vorletzten Absatz in der Presseaussendung "Blecha und Khol zur Novelle des Pensionskassengesetzes" vom 25.11.2011 legt das Pensionsinstitut der Linz AG Wert auf folgende Klarstellung:

Es gab nie eine "Sanierung der Pensionsinstitute (Wien/Linz)", sondern das gesamte jemals für das System der Pensionsinstitute vom Bund aufgebrachte Geld, d.h. der kolportierte Betrag von 100 Mio. Euro, ist AUSSCHLIESSLICH an das Pensionsinstitut für Verkehr und öffentliche Einrichtungen ("PI Wien") geflossen! Die aktuelle ASVG-Novelle beschäftigt sich ebenfalls ausschließlich mit dem PI Wien, was aus den parlamentarischen Unterlagen auch eindeutig hervorgeht.

Das Pensionsinstitut der Linz AG hat weder anlässlich der Umstellung auf ein kapitalgedecktes beitragsorientiertes System im Jahr 2003 noch nach den drastischen Kürzungen des Jahres 2008 (-17%) staatliche Unterstützung erhalten. Ebenso gibt es für die aktuelle Situation, in der neuerliche Kürzungen in einer Größenordnung um 8% anstehen, eine eindeutige Aussage, dass es keine finanzielle Unterstützung geben wird.

Ergänzend ist anzumerken, dass das PI-Linz kein "Sanierungsfall" ist. Dies geht auch aus dem jüngsten Rechnungshof-Bericht hervor, der dem Institut einwandfreie Arbeit bescheinigt. Alle finanziellen Probleme sind letztlich auf den zur Aufrechterhaltung der Anwartschaften und Leistungen erforderlichen Zielertrag von 6,5% zurückzuführen.

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