- 24.11.2011, 15:14:44
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FPÖ-Josefstadt: Stillstand haben die Grünen selbst zu verantworten
Mit rot-grüner Mehrheit im Bezirk und im Rathaus müssten eigentlich große Reformen realisierbar sein
Wien (OTS/fpd) - Die Lobeshymnen der ÖVP zu einem Jahr Mickel in
der Josefstadt schießen zwar über das Ziel hinaus, jedoch die Kritik
der Grünen, dass im 8. Bezirk seit dem Antritt einer schwarzen
Bezirksvorste-hung nur Stillstand herrsche, gehe auch völlig an der
Realität vorbei, so die Klubobfrau der FPÖ-Josefstadt, Birgit
Ossberger zu den heutigen Meldungen der beiden Parteien.
Tatsache sei einerseits, dass bis dato kein einziges großmündig
angekündigtes Wahlkampfzuckerl der ÖVP realisiert wurde. So sei eine
Öffnung des Innenhofes des Palais Strozzi für die Öffentlichkeit in
weite Ferne gerückt, aus dem angekündigten leistbaren
Seniorenwohnheim wurde eine Seniorenresidenz, die sich vermutlich
kein Josefstädter Pensionist leisten könne und die Parkplatzsituation
für die ohnehin schon leidgeplagten Bewohner verschlimmere sich durch
ein schlechtes Baustellenmanagement zusehends.
Tatsache sei aber auch, dass die Grünen nur wenig bis gar kein
realistisches Engagement zeigen, irgendetwas in der Josefstadt
verbessern zu wollen. Ideen, wie zum Beispiel den 13A in eine
Straßenbahn umzuwandeln oder die Florianigasse für den
Durchzugsverkehr zu sperren, würden jedenfalls nicht zur Verbesserung
der Lebensqualität in der Josefstadt beitragen.
Den kritisierten Stillstand verantworten die Grünen daher selbst,
denn mit der satten rot-grünen Mehrheit könnten sie jegliche
Abstimmung in der Josefstädter Bezirksvertretung für sich
entscheiden, schließt Ossberger. (Schluss) hn
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle
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