• 24.11.2011, 11:35:01
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FPÖ beklagt mangelnde Unterstützung der KMU

Wien (OTS) - Im Rahmen einer Pressekonferenz am Donnerstag
betonten GR Karl Baron und Nabg. Reinhard Pisec dass die Klein- und
Mittelbetriebe (KMU) "im Stich gelassen" würden. Wie Pisec meinte,
sei die Wirtschaftskammer keine Interessenvertretung für die
Unternehmen mehr. Beispielsweise würden Anträge, die im
Wirtschaftsparlament beschlossen worden seien, in der
Wirtschaftskammer nicht weiterbehandelt. Die FPÖ fordere hier
Transparenz, wie der Verlauf dieser Anträge weitergehe. Weiters
Würden Unternehmen zunehmend an den hohen Lohnnebenkosten und
-abgaben leiden, diese würden zusammen schon über 90 Prozent
betragen.

Als Beispiel für eine mangelnde Unterstützung der KMU in Wien nannte
Baron die geplante "Verbannung" von LKW, die älter als 15 Jahre
seien. Was zugunsten einer niedrigeren Feinstaubbelastung in die Wege
geleitet werden solle, schade den kleinen und mittleren Unternehmen
wie Rauchfangkehrer, Glasereien und Tischler. Deren Fuhrpark sei oft
alt aber nicht "verschrottungswürdig". Auch würden den Unternehmen
keine Alternativen wie Förderungen geboten.

Weitere Informationen: Gemeinderatsklub der FPÖ, Telefon: 01
4000-81798, Internet: www.fpoe-wien.at/ (Schluss) tai

Rückfragehinweis:

PID-Rathauskorrespondenz:
   www.wien.gv.at/rk/
   Ina Taxacher
   Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
   Telefon: 01 4000-81084
   E-Mail: [email protected]

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