FPÖ beklagt mangelnde Unterstützung der KMU

Wien (OTS) - Im Rahmen einer Pressekonferenz am Donnerstag
betonten GR Karl Baron und Nabg. Reinhard Pisec dass die Klein- und Mittelbetriebe (KMU) "im Stich gelassen" würden. Wie Pisec meinte, sei die Wirtschaftskammer keine Interessenvertretung für die Unternehmen mehr. Beispielsweise würden Anträge, die im Wirtschaftsparlament beschlossen worden seien, in der Wirtschaftskammer nicht weiterbehandelt. Die FPÖ fordere hier Transparenz, wie der Verlauf dieser Anträge weitergehe. Weiters Würden Unternehmen zunehmend an den hohen Lohnnebenkosten und -abgaben leiden, diese würden zusammen schon über 90 Prozent betragen.

Als Beispiel für eine mangelnde Unterstützung der KMU in Wien nannte Baron die geplante "Verbannung" von LKW, die älter als 15 Jahre seien. Was zugunsten einer niedrigeren Feinstaubbelastung in die Wege geleitet werden solle, schade den kleinen und mittleren Unternehmen wie Rauchfangkehrer, Glasereien und Tischler. Deren Fuhrpark sei oft alt aber nicht "verschrottungswürdig". Auch würden den Unternehmen keine Alternativen wie Förderungen geboten.

Weitere Informationen: Gemeinderatsklub der FPÖ, Telefon: 01 4000-81798, Internet: www.fpoe-wien.at/ (Schluss) tai

Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz:
www.wien.gv.at/rk/
Ina Taxacher
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Telefon: 01 4000-81084
E-Mail: ina.taxacher@wien.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK0017