• 23.11.2011, 11:08:05
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Wiens Bürgermeister erhält Diakonie-Adventkranz

Niemand darf verloren gehen - soziale Investitionen zahlen sich aus

Bürgermeister Michael Häupl, Diakonie Direktor Michael Chalupka

Wien (OTS) - Michael Chalupka, Direktor der Diakonie Österreich
überreichte am 22. November einen original Diakonie-Adventkranz an
Wiens Bürgermeister Michael Häupl, der die aktuelle Kampagne der
Diakonie für benachteiligte Kinder und Jugendliche unterstützt. "In
ganz Europa verschärft sich in Folge der Finanzkrise die Situation
für Jugendliche am Arbeitsmarkt.", erklärte Chalupka bei der
Kranz-Übergabe, und weiter "Das gilt besonders für jene 10.000
Jugendliche pro Jahr, die ohne Abschluss die Schule verlassen. Aber
niemand darf verloren gehen! Vielmehr müssen wir benachteiligte
Jugendliche besser unterstützen, wenn es beim Übergang von der Schule
zur Ausbildung und zum Berufsleben Probleme gibt. Der Adventkranz
steht für die Tradition der Diakonie, niemanden als hoffnungslosen
Fall abzutun."

Bürgermeister Michael Häupl unterstützt die aktuelle Kampagne der
Diakonie: "Eine gute Ausbildung ist der Schlüssel für einen guten
Job. In Wien hat jeder Jugendliche mit der Wiener Ausbildungsgarantie
die Chance auf eben diese gute Ausbildung. Das ist nicht nur eine
Investition in die berufliche Zukunft der Jugendlichen sondern in die
Zukunft unseres Landes. Im Zusammenspiel mit Initiativen wie der
aktuellen 'Hoffnungsträger-Kampagne' der Diakonie kann es uns
gelingen, dass wir wirklich allen Jugendlichen die notwendige
Ausbildung auch geben können."

Michael Chalupka dankte seinem Namensvetter Bürgermeister Häupl
für sein Engagement, die Diakonie-Kampagne "Hoffnungsträger" in Wien
zu unterstützen. Begleitet von Saxophonklängen der Bach Musikschule
Wien überreichte er Bürgermeister Häupl einen original
Diakonie-Adventkranz mit 28 Kerzen.

Die Erfindung des Adventkranzes geht auf die Ursprünge der
Diakonie zurück. Im Jahr 1839 stand er erstmals im "Rauhen Haus" in
Hamburg. Um Kindern aus ärmsten Verhältnissen die Zeit bis
Weihnachten zu verkürzen, wurde dort an einem großen Wagenrad jeden
Abend eine Kerze entzündet. Familienähnliche Strukturen und eine gute
Ausbildung war bereits damals das Angebot der Diakonie, um soziale
Ausgrenzung zu verhindern.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
DI Petra Jens
Diakonie Österreich, Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: (+43) 1 409 80 01-15, Mobil: (+43) 664 82 73 491
E-Mail: [email protected]
www.diakonie.at

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