• 22.11.2011, 10:34:12
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Österreichischer Familienbund: Bei den Familien wurde schon genug gespart.

Finger weg von der Absetzbarkeit von Kinderbetreuungsgeld

Wien/St. Pölten (OTS) - "Die künftigen Sparmaßnahmen dürfen nicht
bei den Leistungen für Familien ansetzen", fordert der Präsident des
Österreichischen Familienbunds, LAbg. Mag. Bernhard Baier, und
deponiert in Richtung SPÖ: "Finger weg von der Absetzbarkeit des
Kinderbetreuungsgeldes!"

"Mit dieser Maßnahme wurde ein wichtiger Anreiz für Familie und
Beruf geschaffen, und damit ein wichtiger Schritt in die Richtung:
Wahlfreiheit für Familien!", so Baier. Für den Familienbund würde
eine Abschaffung der Absetzbarkeit einen massiven Rückschritt in der
Familienpolitik bedeuten.

"Familien mit Kindern gehören zu jener Gruppe in der Gesellschaft,
die ohnehin schon Mehrfachbelastungen zu tragen haben. Wenn Kürzungen
oder Streichungen bei den Familienleistungen noch dazu kommen würden,
wäre diese Gruppe doppelt betroffen", betont der Präsident des
Familienbundes, LAbg. Mag. Bernhard Baier.
"Eine solche Maßnahme wäre daher familienpolitisch nicht nur
vorsteinzeitlich sondern auch absolut unsozial", so Baier weiter und
unterstützt Familienminister Mitterlehners Aussage: "Wenn wir den
Österreichern und Österreicherinnen Mut zu Kindern machen möchten und
sie unterstützen wollen, dürfen wir die Gesetzeslage nicht ständig
verändern."

Rückfragehinweis:

Österreichischer Familienbund
   Marietheres van Veen
   Pressesprecherin
   Tel.: ++43 664/200 90 57
   mailto:[email protected]
   www.familienbund.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FAM

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