Spindelegger: Reform der Bundessicherheitsbehörden ist großer Wurf

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner sorgt für mehr Sicherheit und weniger Bürokratie – Nach Einigung auf Schuldenbremse nächster Etappenerfolg zur Sicherung Österreichs

Wien, 17. November 2011 (ÖVP-PD) "Mit der Einigung auf die Schuldenbremse haben wir als Bundesregierung Handlungsfähigkeit bewiesen. Die heute präsentierte Reform der Bundessicherheitsbehörden ist ein großer Wurf und ein weiterer Schritt hin zu einer schlanken, kostengünstigen und vor allem effizienten Verwaltung. Gleichzeitig gibt es ein Mehr an Sicherheit für die Österreicherinnen und Österreicher", so ÖVP-Bundesparteiobmann Vizekanzler Michael Spindelegger, der betont:
"Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hat sich damit einmal mehr
als Sicherheitsministerin bewiesen." ****

Künftig wird es nur noch neun Landespolizeidirektionen geben. Die Polizeiinspektionen sowie die Stadt- und
Bezirkspolizeikommanden bleiben aber als direkte Ansprechpartner erhalten. "Der Service für die Bürger bleibt gleich, die Kosten werden weniger. Die Innenministerin hat punktgenau angesetzt", so Spindelegger, der abschließend betont: "Nur in einer gemeinsamen Kraftanstrengung gelingt es uns, die vereinbarten Sparziele zu erreichen, die Schuldenbremse mit Leben zu erfüllen und erspartes Geld dort einzusetzen, wo es sinnvoll ist."

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