FP-Gudenus: Nicht Bürger auspressen - sparen, Herr Bürgermeister!

Wienerinnen und Wiener müssen für die rot-grüne Misswirtschaft bezahlen

Wien (OTS/fpd) - "Kurzparktarife plus 70 Prozent, Wasser plus 33 Prozent, Gas plus zehn Prozent - es ist bestürzend, wie eiskalt Rot-Grün die Bürger ausnimmt", erklärt Wiens FP-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "dass man an Stelle dieser Raubzüge auch sparen kann, kommt Bürgermeister Häupl offenbar nicht in den Sinn."

Gudenus erneuert die freiheitlichen Forderungen für einen sorgsamen Umgang mit dem Geld der Wienerinnen und Wiener:
- Ersatzlose Streichung von Phantom-Jobs wie jenem für den grünen Alexander Van der Bellen
- Subventionsstopp für dubiose Vereine auch wenn Sozialisten in den Vorständen sitzen
- Verringerung der Führungshierarchien im Wiener Magistrat
- Einsparungen bei der Stadtregierung - auch der Bürgermeister soll zumindest ein Ressort leiten
- Wiener Mindestsicherung nur für österreichische Staatsbürger
- Einsparung beim Personal in den Büros der amtsführenden Stadträte -wofür braucht jeder von ihnen zu den unzähligen Referenten auch noch zwei Pressesprecher?
- Einkommens-Obergrenzen in den stadtnahen Betrieben
- Verzicht auf Dienstwägen nach dem Vorbild von FP-Landtagspräsident Herzog

Gudenus: "Trotz der asozialen Abzocke der Bürger lässt Rot-Grün die Stadt-Finanzen völlig aus dem Ruder laufen. Wenn wir die Verantwortung für diese Stadt übernehmen - und das wird nach der nächsten Wahl sein, dann werden wir mit der rot-grünen Misswirtschaft, den Skandalen und Privilegien aufräumen. Und, da können die Wienerinnen und Wiener sicher sein, dann bleibt noch so viel Geld übrig, dass wir die Bürger entlasten können. Das ist ein Impuls für die Kaufkraft und damit für Betriebe und Arbeitsmarkt." (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0006