Sicherheitsdirektionen: BZÖ-Windholz: Mikl-Leitner agiert auf Zuruf des BZÖ

Abschaffung längst überfällig - BZÖ fordert mehr Polizeipräsenz "auf der Straße"

Wien (OTS) - BZÖ-NRAbg. Ernest Windholz zeigt sich über die heutige Ankündigung von Innenministerin Mickl-Leitner erfreut, wonach die Sicherheitsdirektionen abgeschafft beziehungsweise mit andern Verwaltungseinheiten zusammengelegt werden. "Das BZÖ hat einen diesbezüglichen Antrag gestern eingebracht. Mikl-Leitner agiert damit auf Zuruf des BZÖ."

Eine umfassende Verwaltungsreform sei in Hinblick auf die explodierenden Schulden unstreitig notwendig, um vorhandene Sparpotentiale zu nutzen, die nicht zu Lasten der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler gehen. "Die neun Sicherheitsdirektionen in den Bundesländern sind rein politisch einzustufende Verwaltungseinheiten, an denen insbesondere die Landeshauptleute festhalten, deren Aufgaben aber von den Landespolizeikommanden übernommen werden können. Daher ist eine Abschaffung der Sicherheitsdirektionen längst überfällig", begründet Windholz, auch BZÖ-Sprecher für den öffentlichen Dienst.

Der BZÖ-Abgeordnete fordert, dass die durch diese Verwaltungseinsparung freiwerdenden Mittel für zusätzliche Polizeibeamte "auf der Straße" eingesetzt werden.

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0002