FPK-Suntinger: Bauernbündler stimmten gegen die Interessen der Bauernschaft!

ÖVP verhinderte, dass Führerscheinmitnahmepflicht für Landwirte fällt

Klagenfurt (OTS) - "Nachdem der Bauernbund bei der LK-Wahl viele Stimmen der Bäuerinnen und Bauern auch durch falsche Versprechungen einkassiert hat, geht man zur Tagesordnung über und verrät deren Interessen", zeigt sich LK-Vizepräs. FPK-LAbg. Peter Suntinger über das Abstimmungsverhalten der Bauernbündler im Nationalrat zur Änderung des Führerscheingesetzes verärgert. Demnach sollte die Regelung, wonach die Landwirte auf allen Traktoren und selbstfahrenden Arbeitsmaschinen den Führerschein mitführen müssen, mittels FPÖ-Antrag abgeschafft werden. Die ÖVP verhinderte jedoch geschlossen, also auch mit den Stimmen der Bauernvertreter, die Abschaffung der Führerscheinpflicht.

Besonders entrüstet ist Suntinger darüber, dass LK-Präsident Mößler die Rücknahme der Führerscheinpflicht in seinem Wahlprogramm zur LK-Wahl, also als Versprechen an die Kärntner Bauern, propagiert hat und zwar in dem Wissen, dass seine Kollegen im Nationalrat dieser Forderung durch den Fraktionszwang nicht nachkommen werden. "Man hat die Bauernschaft bewusst getäuscht und verraten", so Suntinger abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus, 9020 Klagenfurt
Tel.: 0463 513 272

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0001